Lastwagenkracht in Stauende: Totalsperrung der A3 bei Pocking

Ein schwerere Unfall auf der A3 im Landkreis Passau sorgte am Dienstag für lange Staus bis über die Ländergrenzen hinweg. Drei Lastwagen waren ineinander gekracht.
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Über mehrere Stunden ging auf der Autobahn nichts mehr. (Symbolbild)
Rolf Vennenbernd/dpa Über mehrere Stunden ging auf der Autobahn nichts mehr. (Symbolbild)

Ein schwerere Unfall auf der A3 im Landkreis Passau sorgte am Dienstag für lange Staus bis über die Ländergrenzen hinweg. Drei Lastwagen waren ineinander gekracht.

Pocking - Ein Unfall von drei Lastwagen hat am Dienstag für Verkehrschaos auf der A3 gesorgt. Ein Autotransporter war gegen 9:10 Uhr vom Grenzübergang Suben in Richtung Regensburg unterwegs, als vor ihm der Verkehr ins Stocken geriet. Offenbar bemerkte der Fahrer das zu spät und fuhr nahezu ungebremst auf das Stauende auf. Mit dramatischen Folgen.

Die Wucht des Aufpralls schob den Lastwagen vor ihm auf einen dritten Lkw, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des Autotransporters wurde eingeklemmt und musste mit Hilfe technischer Geräte aus seinem Fahrzeug befreit werden. Mit schweren Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus geflogen.

Auch im Lastwagen vor ihm wurden der Fahrer und Beifahrer leicht verletzt. Der Fahrer des dritten Transporters überstand den Zusammenstoß glücklicherweise unverletzt.

Stau bis Österreich

Der Auffahrunfall legte den Verkehr auf der A3 über mehrere Studnen lahm. Ab dem Grenzübergang Suben wurde eine Totalsperrung in Fahrtrichtung Regensburg eingerichtet, erst gegen 15:10 Uhr am Nachmittag wurde die Strecke wieder freigegeben. Auch danach kam es noch zu erheblichen Behinderungen, der Verkehr staute sich bis über die Grenze nach Österreich.

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