55 Millionen Euro für Sanierung des Landshuter Klosters

Die Neugestaltung des Ursulinenklosters ist am Freitag auch Thema im Bausenat, die weiter betriebene Realschule soll mehr Platz bekommen.
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Das Ursulinenkloster in der Neustadt. Die letzten 14 Landshuter Ursulinen sind mittlerweile nach München in ein Seniorenheim gezogen.
Das Ursulinenkloster in der Neustadt. Die letzten 14 Landshuter Ursulinen sind mittlerweile nach München in ein Seniorenheim gezogen. © Christine Vincon

Landshut - Im Ursulinenkloster Landshut beginnen die Vorarbeiten für eine umfassende Sanierung und Neugestaltung. Wie das Erzbistum München und Freising am Montag mitteilte, werden die Kosten mit knapp 55 Millionen Euro angesetzt.

2015 übernahm die Erzdiözese das Kloster vom Orden, die 14 Landshuter Ursulinen zogen in ein Seniorenheim nach München. Die weiter betriebene Realschule soll mehr Platz bekommen.

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Außerdem sind vier Besuchsappartements für die Schwestern, Büros und Schulungsräume für das Christliche Bildungswerk sowie die Errichtung einer Zweigstelle des Diözesanmuseums geplant.

Sanierung des Ursulinenklosters: Containerschule entsteht

Am Freitag wird das Thema auch im Bausenat der Stadt diskutiert werden. Auf dem Grundstück der abgerissenen alten Turnhalle wurde laut Mitteilung mit dem Aufbau einer modernen Containerschule begonnen, damit der Unterricht während der Sanierung weiterlaufen könne.

Ein Teil des Betriebs solle zum kommenden Schuljahr dorthin verlagert werden, hieß es.

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