Kurzer Verhandlungstag im Regensburger Korruptionsprozess

Regensburg (dpa/lby) - Im Korruptionsprozess um den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist nach kurzer Verhandlung der voraussichtlich letzte Tag der Beweisaufnahme zu Ende gegangen. Am Montag nahmen die Prozessbeteiligten unter anderem noch einmal einige Medienberichte in Augenschein.
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Joachim Wolbergs (SPD), suspendierter Regensburger Oberbürgermeister, sitzt im Verhandlungssaal im Landgericht. Foto: Armin Weigel/Archiv
dpa Joachim Wolbergs (SPD), suspendierter Regensburger Oberbürgermeister, sitzt im Verhandlungssaal im Landgericht. Foto: Armin Weigel/Archiv

Regensburg (dpa/lby) - Im Korruptionsprozess um den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist nach kurzer Verhandlung der voraussichtlich letzte Tag der Beweisaufnahme zu Ende gegangen. Am Montag nahmen die Prozessbeteiligten unter anderem noch einmal einige Medienberichte in Augenschein. Auf das geplante Abspielen von Telefonaten verzichteten sie.

Am kommenden Montag soll zunächst die Beweisaufnahme formal abgeschlossen werden, ehe dann die Plädoyers der Staatsanwaltschaft vorgetragen werden sollen. Ein Urteil wird frühestens Ende Juni erwartet.

Wolbergs, der nach eigener Aussage am Montag aus der SPD ausgetreten ist, muss sich wegen Vorteilsannahme und Verstoßes gegen das Parteiengesetz verantworten. Mit ihm sitzen drei weitere Männer auf der Anklagebank des Landgerichtes.

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