Kovac nach Aussage zu Müller: "Nichts draus zaubern"

Bayern-Trainer Niko Kovac sieht in einer vor der Niederlage gegen 1899 Hoffenheim geäußerten Aussage zu Thomas Müller keinen speziellen Zündstoff. "Sie müssen da nichts draus zaubern", antwortete der Kroate am Samstag in der Pressekonferenz nach dem 1:2 des deutschen Meisters in der Fußball-Bundesliga einem Reporter.
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Thomas Müller vom FC Bayern München reagiert nach einer vergebenen Torchance. Foto: Matthias Balk/dpa
dpa Thomas Müller vom FC Bayern München reagiert nach einer vergebenen Torchance. Foto: Matthias Balk/dpa

München - Bayern-Trainer Niko Kovac sieht in einer vor der Niederlage gegen 1899 Hoffenheim geäußerten Aussage zu Thomas Müller keinen speziellen Zündstoff. "Sie müssen da nichts draus zaubern", antwortete der Kroate am Samstag in der Pressekonferenz nach dem 1:2 des deutschen Meisters in der Fußball-Bundesliga einem Reporter.

Dieser hatte Kovac auf einen Satz zu Müller in einem Interview des TV-Senders Sky angesprochen. "Wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit auch seine Minuten bekommen", hatte Kovac erklärt. Wie das wohl bei Müller ankäme, lautete die Frage an Kovac. "Ganz normal", meinte der Bayern-Coach. Wenn jemand nicht von Anfang an spiele, käme er dann zum Zuge, wenn er gebraucht werde. "Thomas ist gekommen und hat noch mal Schwung reingebracht", sagte Kovac.

Müller wurde von Kovac nach 60 Minuten gemeinsam mit Ivan Perisic beim Stand von 0:1 eingewechselt. Er bereitete das 1:1 von Robert Lewandowski vor. Nach dem Spiel verschwand Müller ganz schnell. Der 30-Jährige stand zum fünften Mal nacheinander nicht in der Startelf.

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