Kovac blendet fehlende Jobgarantie aus

Niko Kovac will sich im Meisterschaftsendspurt nicht mit der ausgebliebenen Jobgarantie durch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge befassen. "Ich nehme das wahr, das ist richtig.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Trainer Niko Kovac vom FC Bayern München. Foto: Matthias Balk/Archivbild
dpa Trainer Niko Kovac vom FC Bayern München. Foto: Matthias Balk/Archivbild

München - Niko Kovac will sich im Meisterschaftsendspurt nicht mit der ausgebliebenen Jobgarantie durch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge befassen. "Ich nehme das wahr, das ist richtig. Ich kann mich damit jetzt nicht beschäftigen. Wir haben eine richtig schwere Aufgabe", sagte der Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters FC Bayern am Donnerstag in München. Am Samstag steht das Heimspiel gegen Hannover 96 an.

"Ich versuche das auszublenden, weil es bringt nichts, dass ich mich dort mit Nebensachen beschäftige. Wir müssen letztendlich die Mannschaft vorbereiten auf das, was am Wochenende passiert. Wir sind Tabellenerster, wir sind im Pokalendspiel. Ich glaube, so schlecht ist das nicht", sagte Kovac. In der Champions League war der FC Liverpool im Achtelfinale Endstation.

Rummenigge hatte erklärt, dass es "für niemanden" eine Jobgarantie beim FC Bayern gebe. "Das ist auch gut so, jeder muss beim FC Bayern liefern", hatte der Vorstandschef betont.

"Wir haben ein ganz normales Verhältnis. Da gibt es überhaupt keine Probleme", sagte Kovac mit Blick auf Rummenigge. "Intern ist alles soweit okay. Ich muss meine Leistung bringen. Wenn ich sie bringe, denke ich, muss man gar nicht diskutieren." Der Vertrag von Kovac läuft bis zum 30. Juni 2021.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren