Konzertierte Aktion gegen Einbrecherbanden

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann:  "Mit unseren Schwerpunktkontrollen haben wir den Fahndungsdruck auf kriminelle Banden deutlich erhöht, eine Reihe von Kriminellen aus dem Verkehr gezogen und wertvolle Hinweise zur Aufklärung weiterer Straftaten gewonnen."  
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1.330 bayerische Polizisten waren bei den von den Landeskriminalämtern koordinierten Kontrollen zwischen dem 8. und 11. November beteiligt.
dpa 1.330 bayerische Polizisten waren bei den von den Landeskriminalämtern koordinierten Kontrollen zwischen dem 8. und 11. November beteiligt.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann:  "Mit unseren Schwerpunktkontrollen haben wir den Fahndungsdruck auf kriminelle Banden deutlich erhöht, eine Reihe von Kriminellen aus dem Verkehr gezogen und wertvolle Hinweise zur Aufklärung weiterer Straftaten gewonnen."

München - Kampfansage an Einbrecherbanden: Fast 15.000 Personen und mehr als 8.500 Fahrzeuge sind bei längerübergreifenden Kontrollen in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg von der Polizei kontrolliert worden.

Dabei wurden nach Angaben des bayerischen Innenministeriums 564 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige gebracht.

"Mit unseren Schwerpunktkontrollen haben wir den Fahndungsdruck auf kriminelle Banden deutlich erhöht, eine Reihe von Kriminellen aus dem Verkehr gezogen und wertvolle Hinweise zur Aufklärung weiterer Straftaten gewonnen", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag laut Mitteilung.

1.330 bayerische Polizisten seien bei den von den Landeskriminalämtern koordinierten Kontrollen zwischen dem 8. und 11. November beteiligt gewesen. Länderübergreifend seien sogar 3.684 Polizisten überwiegend auf überregionalen Autobahnen und Bundesstraßen im Einsatz gewesen, im Schwerpunkt richtete sich die Aktion gegen Einbrecherbanden.

Laut Herrmann ist die länderübergreifende Zusammenarbeit sehr erfolgreich: Im ersten Halbjahr 2017 sei die Zahl der Wohnungseinbrüche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum alleine in Bayern um 595 auf 3.617 Fälle weiter zurückgegangen.

Lesen Sie hier: A93 - Acht Menschen in Schleuserwagen gequetscht

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