Keine Erhöhung der München-Zulage für Beamte

München (dpa/lby) - Im Gegensatz zu den städtischen Tarifbeschäftigten wird es für die Beamten in der Landeshauptstadt keine Erhöhung der München-Zulage geben. Finanzminister Albert Füracker (CSU) habe die als Ausgleich für die hohen Lebenshaltungskosten gedachte Erhöhung abgelehnt, teilte die Stadt München am Donnerstag mit.
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Albert Füracker, der Finanzminister von Bayern. Foto: Matthias Balk/dpa
dpa Albert Füracker, der Finanzminister von Bayern. Foto: Matthias Balk/dpa

München (dpa/lby) - Im Gegensatz zu den städtischen Tarifbeschäftigten wird es für die Beamten in der Landeshauptstadt keine Erhöhung der München-Zulage geben. Finanzminister Albert Füracker (CSU) habe die als Ausgleich für die hohen Lebenshaltungskosten gedachte Erhöhung abgelehnt, teilte die Stadt München am Donnerstag mit. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hatte zuvor Ministerpräsident Markus Söder (CSU) aufgefordert, eine Erhöhung der Zulage auch für die in München diensttuenden Beamten zu ermöglichen.

Füracker schloss dies unter Verweis auf die im Bundesvergleich hohen Bezüge der bayerischen Staatsdiener nun jedoch aus. Damit seien der Stadt München auch bei der Erhöhung der Zulage für die städtischen Beamten die Hände gebunden, hieß es. Die Tarifbeschäftigten hingegen erhalten seit Jahresanfang, finanziert aus dem Stadtsäckel, eine doppelt so hohe Zulage wie zuvor.

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