Kaiserslautern zu Gast bei Klose: Duo fehlt im Topspiel

Zwei Topteams: Der 1. FC Kaiserslautern kann am Samstag beim 1. FC Nürnberg nach Punkten zum Gegner aufschließen. Über 5.000 Fans begleiten die Pfälzer ins Max-Morlock-Stadion.
dpa |
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Kaiserslauterns Trainer Torsten Lieberknecht blickt mit Vorfreude auf das Top-Duell in Nürnberg.
Kaiserslauterns Trainer Torsten Lieberknecht blickt mit Vorfreude auf das Top-Duell in Nürnberg. © Thomas Frey/dpa
Kaiserslautern

Der 1. FC Kaiserslautern kann im Spitzenspiel der 2. Fußball-Bundesliga die Lücke zum 1. FC Nürnberg schließen. Für das Spiel am Samstagabend (20.30 Uhr/Sky/Nitro) im Max-Morlock-Stadion, zu dem der FCK von über 5.000 Fans begleitet wird, sieht Trainer Torsten Lieberknecht die Intensität als Schlüsselfaktor zum Erfolg. 

"Wir müssen eine brutale Intensität auf den Platz bringen - und zwar unabhängig von tiefergehenden taktischen Überlegungen. Wir sind aber eine Mannschaft, die sehr intensiv spielen kann", sagte der 53-Jährige am Donnerstag. "Das zeigen auch unsere athletischen Daten. Da stehen wir in drei sehr wichtigen Bereichen, bei Intensivläufen, Sprints und der Sprintdistanz, mittlerweile auf Platz eins der zweiten Liga."

Die Nürnberger (18 Punkte) werden seit Sommer 2024 von Kaiserslauterns Clubheld Miroslav Klose trainiert. Kaiserslautern hat bereits 15 Zähler ergattert.

Lieberknecht sieht Zomas Ausfall nicht als Vorteil

Dass den Franken ihr Top-Torjäger Mohamed Ali Zoma mit einer Schulterverletzung fehlt, wollte Lieberknecht nicht als Vorteil für seine Mannschaft bewerten. 

"Die Nürnberger sind in der Lage, Ausfälle zu kompensieren. Man möchte schließlich immer gegen die Besten spielen, deshalb hätte ich den Spieler gerne Er hat gezeigt, warum auch andere Topklubs an ihm interessiert sind. Es ist schade für ihn, dass er sich diese Verletzung zugezogen hat", betonte der Cheftrainer der Pfälzer.

Verzichten muss Kaiserslautern in Nürnberg auf Kelven Frees (Aufbautraining nach Muskelfaserriss) und Enis Kamga (Augenentzündung).

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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