Jugendliche mit Anscheinswaffen sorgen für Polizeieinsatz

Jugendliche lösen in der Nähe der Wiesn mit täuschend echten Waffen einen Polizeieinsatz aus. Was dann passierte.
dpa |
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Die Polizei stellt die beiden Anscheinswaffen der Jugendlichen sicher. (Symbolbild)
Die Polizei stellt die beiden Anscheinswaffen der Jugendlichen sicher. (Symbolbild) © Hauke-Christian Dittrich/dpa
München

  Mit zwei Anscheinswaffen haben Jugendliche in der Nähe des Münchner Oktoberfestes einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Bundespolizei mitteilte, hatten Passanten an der Hackerbrücke die Beamten vor Ort alarmiert. 

Bei der anschließenden Kontrolle entdeckten die Polizisten bei den Jugendlichen zwei wie Schusswaffen aussehende Gegenstände. Der 15-Jährige trug die sogenannte Anscheinswaffe demnach im Hosenbund, der 16-Jährige hielt seine in der Hand. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zu keinen Bedrohungen gegenüber Reisenden.

Die Jugendlichen verstießen mit dem Mitführen der Gegenstände jedoch gegen die während des Oktoberfestes geltende Allgemeinverfügung der Bundespolizei. Die Beamten stellten die Scheinwaffen sicher, drohten ein Zwangsgeld an und informierten die Erziehungsberechtigten.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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