Hoeneß über Torrekord: "Diese Spieler hören nicht auf"

105 Tore nach nur 29 Spielen: Der FC Bayern München hat in der Bundesliga seinen eigenen Uralt-Rekord geknackt. Uli Hoeneß freut das - obwohl er die eigene Bestmarke jetzt los ist.
dpa |
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Das Rekordtor: Leon Goretzka (2.v.l.) schießt im Spiel beim FC St. Pauli das 102. Saisontor des FC Bayern München.
Das Rekordtor: Leon Goretzka (2.v.l.) schießt im Spiel beim FC St. Pauli das 102. Saisontor des FC Bayern München. © Christian Charisius/dpa
München

1972 stand Uli Hoeneß beim bisherigen Torrekord der Fußball-Bundesliga selbst auf dem Platz. Jetzt hat der langjährige Spieler, Manager und Präsident des FC Bayern München dem aktuellen Bayern-Team zur Steigerung dieser 54 Jahre alten Bestmarke gratuliert.

"Im Fußball geht es um Titel, Rekorde sind Nebensache. Aber dass diese Mannschaft jetzt unsere Marke von 101 Treffern nach so vielen Jahrzehnten geknackt hat, sagt viel aus", wird der 74-Jährige auf der Internetseite des deutschen Rekordmeisters zitiert. "Was mir am besten gefällt: Diese Spieler hören nicht auf, die machen auch nach dem vierten oder fünften Tor noch immer weiter. So bricht man Rekorde - und am wichtigsten: so macht man den Fans Freude, Spiel für Spiel."

Die Spielergeneration um Hoeneß, Gerd Müller und Franz Beckenbauer hatte in der Saison 1971/72 insgesamt 101 Tore erzählt. Die aktuelle Bayern-Mannschaft steht nach dem 5:0-Sieg beim FC St. Pauli bei 105 Treffern nach nur 29 Spieltagen. Das Rekordtor erzielte Leon Goretzka in der 53. Minute zum 2:0.

"Gestern war Herr Hoeneß bei meinem Geburtstag dabei. Da haben wir noch einmal über den Rekord gesprochen", sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany dazu. "Es ist unheimlich schwierig, egal welchen Rekord bei Bayern München zu erzielen. Das ist fast unmöglich. Alles ist vom Allerhöchsten. Wenn du dann einen Torrekord schaffst, ist das ein gutes Zeichen für die Jungs."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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