Herrmann: Fan-Randale vor leeren Stadien unwahrscheinlich

München (dpa/lby) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hält in der Debatte um eine Fortsetzung des Bundesliga-Spielbetriebes Aufruhr von Fans vor dann verschlossenen Fußballstadien für unbegründet. "Dass jemand vor dem leeren Stadion randaliert, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich", sagte Herrmann am Mittwoch in München.
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Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern. Foto: Sven Hoppe/dpa
dpa Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern. Foto: Sven Hoppe/dpa

München (dpa/lby) - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hält in der Debatte um eine Fortsetzung des Bundesliga-Spielbetriebes Aufruhr von Fans vor dann verschlossenen Fußballstadien für unbegründet. "Dass jemand vor dem leeren Stadion randaliert, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich", sagte Herrmann am Mittwoch in München. "Ich glaube, dass die allermeisten Fans in der jetzigen Situation schon froh wären, wenn es wenigstens ein Fußballspiel im Fernsehen gäbe und nicht nur die Wiederholung von vor fünf Jahren."

Die Deutsche Fußball Liga kämpft in der Corona-Krise um eine Fortsetzung des Spielbetriebs. Bei einer erwarteten Bewilligung durch die Politik wären in der aktuell unterbrochenen Saison nur Partien ohne Zuschauer möglich. Einige Fangruppen lehnen Geisterspiele ab, weil ihrer Ansicht nach die Austragung solcher Partien nur von finanziellen Absichten getrieben sei.

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