Grenzpolizei stoppt Infektionswege am Autobahn-Ende

Eschenlohe (dpa/lby) - Am Ende der Autobahn 95 von München nach Garmisch-Partenkirchen versucht die Polizei, mittels Kontrollen die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. "Es geht uns darum, die Infektionswege zu stoppen", sagte ein Sprecher der Grenzpolizei, die am Donnerstag jeden Wagen am Ende der sonst vielbefahrenen Autobahn bei Eschenlohe überprüfte.
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Polizisten kontrollieren am Autobahnende der A95 Richtung Süden Fahrzeuge. Foto: Angelika Warmuth/dpa
dpa Polizisten kontrollieren am Autobahnende der A95 Richtung Süden Fahrzeuge. Foto: Angelika Warmuth/dpa

Eschenlohe (dpa/lby) - Am Ende der Autobahn 95 von München nach Garmisch-Partenkirchen versucht die Polizei, mittels Kontrollen die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. "Es geht uns darum, die Infektionswege zu stoppen", sagte ein Sprecher der Grenzpolizei, die am Donnerstag jeden Wagen am Ende der sonst vielbefahrenen Autobahn bei Eschenlohe überprüfte. Es sei spürbar weniger los und die meisten Menschen hätten einen Grund für ihren Weg - kämen von der Arbeit oder wollten Eltern Essen bringen. Einige seien aber auch ohne triftigen Anlass unterwegs und würden dann über die derzeit in Bayern geltenden Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung der Pandemie aufgeklärt.

Die meisten Überprüften zeigten sich dann einsichtig, sagte der Sprecher weiter. In der Regel bleibe es bei Ermahnungen. Vom Aufkommen der Verstöße sei abhängig, ob die Beamten das ganze Osterwochenende Fahrer kontrollieren. Der Sprecher betonte auch angesichts des angekündigten guten Wetters: "Wandern in den Bergen ist erlaubt. Aber eben nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts."

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