Gewerkschaft hofft bei Voith-Streik auf Erfolg von Aiwanger

Sonthofen (dpa/lby) - Die IG Metall hofft beim Streit um das Sonthofener Voith-Werk auf einen Verhandlungserfolg von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Das Vermittlungsangebot des Freie-Wähler-Chefs sei zu begrüßen, teilte die Gewerkschaft am Montag mit.
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Das Logo der IG Metall hängt über eine Bühne. Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild
dpa Das Logo der IG Metall hängt über eine Bühne. Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

Sonthofen (dpa/lby) - Die IG Metall hofft beim Streit um das Sonthofener Voith-Werk auf einen Verhandlungserfolg von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Das Vermittlungsangebot des Freie-Wähler-Chefs sei zu begrüßen, teilte die Gewerkschaft am Montag mit. Die IG Metall sei weiterhin gesprächsbereit.

Der Voith-Konzern will das Werk mit etwa 500 Mitarbeitern, das zur Antriebstechniksparte Voith Turbo gehört, Ende des Jahres schließen. Seit der vergangenen Woche ist die Belegschaft deswegen im Streik. Aiwanger hatte angeboten, in der Auseinandersetzung zu vermitteln. "Es geht darum, möglichst viele Arbeitsplätze am Standort Sonthofen zu erhalten", erklärte er.

Voith will die Produktion an größeren Standorten konzentrieren und dafür zwei kleinere Werke schließen. Neben dem Standort im Allgäu soll noch ein Werk in Sachsen zumachen.

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