Fraktionschef: Swoboda will aus AfD austreten

München (dpa/lby) - Der Mittelfranke Raimund Swoboda will aus der AfD und der Landtagsfraktion der Partei austreten. Swoboda habe ihm dies telefonisch angekündigt, sagte Fraktionschef Markus Plenk am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in München.
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Raimund Swoboda (AfD) reagiert nach der Bekanntgabe des Wahlergebnis für die Wahl zum Vize-Landtagspräsident. Foto: Sven Hoppe/Archiv
dpa Raimund Swoboda (AfD) reagiert nach der Bekanntgabe des Wahlergebnis für die Wahl zum Vize-Landtagspräsident. Foto: Sven Hoppe/Archiv

München (dpa/lby) - Der Mittelfranke Raimund Swoboda will aus der AfD und der Landtagsfraktion der Partei austreten. Swoboda habe ihm dies telefonisch angekündigt, sagte Fraktionschef Markus Plenk am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in München. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk über die Personalie berichtet. Über die Gründe gehen in der AfD die Meinungen auseinander - der BR nennt den "provokanten Kurs" der Fraktion und Swobodas Nichtberücksichtigung bei der Besetzung des Innenausschusses als Ursache.

In der AfD wird aber auch darüber spekuliert, ob der 69-Jährige Swoboda nach seinen gescheiterten Kandidaturen für das Amt des Landtagsvizepräsidenten sowie für einen Platz im Parlamentarischen Kontrollgremium keine Lust mehr auf die Arbeit im Landtag habe. Ob Sowoboda sein Landtagsmandat auch nach dem Austritt behalten will, ist noch offen.

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