Ford fast zwischen zwei Lastwagen zerdrückt: Vier Verletzte

Bei einem Unfall an einem Stauende auf der A8 nahe der Anschlussstelle Weyarn sind am Nachmittag vier Menschen verletzt worden, einer davon schwer. 
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Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
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Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Thomas Gaulke 11 Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.

Holzkirchen - Einen aufmerksamen Schutzengel hatten am Mittwochnachmittag die drei Insassen eines Ford Ranger, der bei einem heftigen Unfall auf der Autobahn 8 zwischen zwei Sattelzüge geraten war.

Wie die Autobahnpolizei Holzkirchen berichtet, hatte sich nach einem vorausgegangenen leichteren Zusammenstoß nahe der Anschlussstelle Weyarn der Verkehr gestaut - und der Fahrer eines vollbeladenen Schotterlasters das Ende des Staus übersehen.

Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um.
Die Bergungsarbeiten zogen sich in die Länge, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten. Zusätzlich luden die Einsatzkräfte noch reichlich Schotter um. © Thomas Gaulke

Unfall auf der A8: Lkw-Fahrer aus Österreich schwer verletzt

Das Schwerfahrzeug - am Steuer saß ein 52-jähriger Österreicher, der bei dem Unfall schwer verletzt wurde - rammte den Ford Ranger samt des mit Brikettkohle beladenen Anhängers.

Dahinter bremste der Ford ebenfalls ab. Der Fahrer dieses Gespannes - ein 30-jähriger Münchner Feuerwehrmann - sah, dass der nachfolgende Lkw viel zu schnell für die Verkehrssituation war und definitiv nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte.

Der Ford lenkte deswegen schon nach rechts auf den Seitenstreifen. Der mit dem Schotter beladene Lkw fuhr auf den Anhänger auf und schob das Gespann weiter nach rechts gegen die Leitplanke. Anschließend prallte der Schotter-Laster auf den Autotransporter.

Unfall auf der A8 bei Weyarn: Stundenlange Sperrung

Die drei Insassen des Ford - neben dem Fahrer waren dies zwei 24-jährige ebenfalls aus München - kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Unverletzt blieb der Fahrer des Autotransporters, ein 45-jähriger kroatischer Berufskraftfahrer. Die Räumung der Unfallstelle zig sich über mehrere Stunden hin, weil letztlich neun Pkw (davon acht Neuwagen), ein Pkw-Anhänger, ein kompletter Sattelzug sowie ein Lkw-Anhänger abgeschleppt werden mussten.

Zusätzlich musste noch Schotter umgeladen werden, nur der Maschinenwagen des Autotransporters war fahrbereit geblieben. Der Sachschaden beläuft sich nach Angaben der Autobahnpolizei auf etwa 387.000 Euro.

Die Fahrzeuge waren teilweise ineinander verkeilt und mussten einzeln abtransportiert werden. Der Rückstau erreichte eine Länge von zwölf Kilometern, zwei Fahrstreifen waren gesperrt.

Lesen Sie hier: Schwerer Auffahrunfall auf der A3 - Fahrer überlebt leicht verletzt

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