Flick: Zehn Wochen Kinder und Enkelkinder nicht gesehen

Bayern Münchens Trainer Hansi Flick hat in der Corona-Krise einen Teil seiner Angehörigen sehr vermisst. "Das Schwerste war, dass mir der Kontakt zu meiner Familie gefehlt hat", sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag).
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Hansi Flick greift sich an den Hinterkopf. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild
dpa Hansi Flick greift sich an den Hinterkopf. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

München - Bayern Münchens Trainer Hansi Flick hat in der Corona-Krise einen Teil seiner Angehörigen sehr vermisst. "Das Schwerste war, dass mir der Kontakt zu meiner Familie gefehlt hat", sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag). "Meine Frau war zwar die ganze Zeit hier, aber ich habe zehn Wochen meine Kinder und Enkelkinder nicht live gesehen. In Bayern gab es ja das Reiseverbot." Der Video-Kontakt war für Flick kein Ersatz: "Facetime ist ja schön und gut, aber das hat mir wirklich gefehlt."

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