FDP macht Freie Wähler und Weber für Ergebnis verantwortlich

München (dpa/lby) - In der bayerischen FDP herrscht Enttäuschung über das unerwartet schlechte Abschneiden bei der Europawahl. "Wir Freien Demokraten haben eine glühende Europaliebe in uns, haben aber auch gemerkt, dass wir das nicht so transportieren konnten, wie wir uns das vorgestellt haben", sagte der Landesvorsitzende Daniel Föst am Sonntagabend im Bayerischen Fernsehen.
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Daniel Föst (FDP). Foto: Bernd von Jutrczenka/Archivbild
dpa Daniel Föst (FDP). Foto: Bernd von Jutrczenka/Archivbild

München (dpa/lby) - In der bayerischen FDP herrscht Enttäuschung über das unerwartet schlechte Abschneiden bei der Europawahl. "Wir Freien Demokraten haben eine glühende Europaliebe in uns, haben aber auch gemerkt, dass wir das nicht so transportieren konnten, wie wir uns das vorgestellt haben", sagte der Landesvorsitzende Daniel Föst am Sonntagabend im Bayerischen Fernsehen. Nach Fösts Einschätzung gingen erhoffte FDP-Stimmen an die Freien Wähler und die CSU - Föst sprach von "ein bisschen Problemen mit den stärker werdenden Freien Wählern und ein bisschen Probleme mit (CSU-Spitzenkandidat Manfred) Weber".

Laut Prognose des Bayerischen Rundfunks lag die FDP in Bayern mit 3,5 Prozent deutlich hinter den Freien Wählern mit 5,5 Prozent.

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