Ex-Augsburg-Torhüter Manninger stirbt bei Unfall

Er spielte in seiner Heimat Österreich im Nationalteam, auch in Deutschland beim FC Augsburg, in England und Italien war er unter Vertrag. Mit 48 Jahren ist Alexander Manninger nun gestorben.
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Der international erfolgreiche Torhüter Alexander Manninger ist bei einem Unfall in Österreich ums Leben gekommen. (Archivbild)
Der international erfolgreiche Torhüter Alexander Manninger ist bei einem Unfall in Österreich ums Leben gekommen. (Archivbild) © picture alliance / dpa
Wien

Österreichs Ex-Nationaltorhüter Alexander Manninger, der auch beim FC Augsburg spielte, ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der 48-Jährige war Berichten zufolge mit seinem Auto im Raum Salzburg mit einer Lokalbahn kollidiert. Der Wagen sei beim Überqueren einer Eisenbahnkreuzung erfasst und mitgeschleift worden, teilte die Polizei mit. Die Unfallursache sei noch unklar, hieß es.

Der Österreichische Fußballverband (ÖFB) trauere um einen herausragenden Botschafter des österreichischen Fußballs, sagte ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel.

38 Spiele für Augsburg, Stationen in der Premier League

Manninger spielte während seiner Karriere 33 Mal für Österreich. Für den FC Augsburg kam er zwischen 2012 und 2016 in 38 Pflichtspielen zum Einsatz. Daneben war er auch beim FC Arsenal, FC Liverpool und Juventus Turin unter Vertrag.

FCA-Geschäftsführer Michael Ströll reagierte mit großer Bestürzung auf den Tod des langjährigen Augsburger Schlussmanns. "Alex war nicht nur ein erstklassiger Torhüter, sondern auch ein über die Grenzen hinweg geschätzter und herausragender Mensch, der mit seiner Art unsere Mannschaft und unseren gesamten Klub bereichert hat."

ÖFB-Sportdirektor Schöttel sagte weiter, Manninger habe mit seiner internationalen Karriere Maßstäbe gesetzt "und viele junge Torhüter inspiriert und geprägt". Auch der FC Arsenal trauerte mit einem X-Post um den Torhüter.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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