EU segnet Anti-Funkloch-Programm ab

München (dpa/lby) - Nach monatelanger Vorarbeit kann das neue Anti-Funkloch-Förderprogrammm der Staatsregierung in Kürze starten. Die EU-Kommission hat die Zuschüsse genehmigt, wie das Wirtschaftsministerium am Montag mitteilte.
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Ein junger Mann steht in einer Stadtbahn und telefoniert dabei mit seinem Smartphone. Foto: Hauke-Christian Dittrich/ Archiv
dpa Ein junger Mann steht in einer Stadtbahn und telefoniert dabei mit seinem Smartphone. Foto: Hauke-Christian Dittrich/ Archiv

München (dpa/lby) - Nach monatelanger Vorarbeit kann das neue Anti-Funkloch-Förderprogrammm der Staatsregierung in Kürze starten. Die EU-Kommission hat die Zuschüsse genehmigt, wie das Wirtschaftsministerium am Montag mitteilte. Bis 2020 sollen mindestens 1000 neue Mobilfunk-Sendeanlagen gebaut werden, um weiße Flecken zu beseitigen. "Das ist für uns ein wichtiger Etappensieg, ein Meilenstein auf dem Weg zu einer besseren Mobilfunkversorgung in Bayern", sagte Ressortchef Hubert Aiwanger (Freie Wähler).

Die Staatsregierung hat dafür 95 Millionen Euro vorgesehen. Bezuschusst werden nicht die Mobilfunkunternehmen, sondern die Gemeinden, die neue Handymasten bauen wollen. Das Förderprogramm geht noch auf die Vorarbeit von Aiwangers Amtsvorgänger Franz Josef Pschierer (CSU) zurück. Das dazugehörige "Mobilfunkzentrum" der Staatsregierung in Regensburg wurde bereits im Sommer gegründet, bevor die Kommission zugestimmt hatte. Die Mitarbeiter des Zentrums sollen die Gemeinden bei den Förderanträgen unterstützen.

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