Erste Firmen sollen Corona-Hilfsgeld am Freitag bekommen

München (dpa/lby) - Die ersten mittelständischen Firmen in Zahlungsschwierigkeiten sollen die Corona-Soforthilfe der Staatsregierung schon an diesem Freitag auf ihren Konten haben. "Die notwendigen Finanzmittel stehen den Bezirksregierungen und der Landeshauptstadt München bereits zur Verfügung", sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Donnerstag in München.
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Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei einer Pressekonferenz. Foto: Matthias Balk/dpa
dpa Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei einer Pressekonferenz. Foto: Matthias Balk/dpa

München (dpa/lby) - Die ersten mittelständischen Firmen in Zahlungsschwierigkeiten sollen die Corona-Soforthilfe der Staatsregierung schon an diesem Freitag auf ihren Konten haben. "Die notwendigen Finanzmittel stehen den Bezirksregierungen und der Landeshauptstadt München bereits zur Verfügung", sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Donnerstag in München.

Das Wirtschaftsministerium hatte die Antragsformulare auf seiner Website am Mittwoch freigeschaltet, es gab sofort starke Nachfrage, wie Aiwangers Ressort berichtete. Bearbeitet werden die Anträge von den sieben bayerischen Bezirksregierungen und der Münchner Stadtverwaltung. Gedacht ist das Sofortprogramm für Freiberufler, Selbstständige, sowie kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern.

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