Dobrindt: Will nicht CSU-Chef werden

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will nicht neuer CSU-Chef werden. "Ich hatte gestern nicht vor, mich am Wettbewerb um die Nachfolge von Horst Seehofer als Parteivorsitzender zu beteiligen.
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Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe, kommt zu einer CSU-Gremiensitzung in die CSU-Zentrale. Foto: Sven Hoppe/Archiv
dpa Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe, kommt zu einer CSU-Gremiensitzung in die CSU-Zentrale. Foto: Sven Hoppe/Archiv

München - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will nicht neuer CSU-Chef werden. "Ich hatte gestern nicht vor, mich am Wettbewerb um die Nachfolge von Horst Seehofer als Parteivorsitzender zu beteiligen. Daran hat sich heute nichts geändert", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Dobrindt dementierte damit wie zuvor die CSU einen Bericht, wonach Seehofer Dobrindt als möglichen Parteichef ins Spiel bringt. Das ZDF hatte berichtet, Seehofer fordere von Dobrindt, man müsse "doch mal was riskieren". Seehofer sagte laut seinem Generalsekretär: "Das ist Schmarrn."

Seehofer will sich an diesem Freitag zu seinen Zukunftsplänen äußern. Das kündigte CSU-Generalsekretär Markus Blume am Donnerstag in München an. Wann und in welcher Form sich Seehofer erklären will, blieb dabei zunächst ebenso unklar wie die Frage, ob es dann nur um das Amt des Parteivorsitzenden geht oder auch um den Posten als Bundesinnenminister.

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