Dobrindt bekennt sich als Cola-Fan – Sorge vor Zuckerabgabe

Dobrindt outet sich als Cola-Fan – und fürchtet die geplante Zuckerabgabe. Wie viel er wirklich trinkt.
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Alexander Dobrindt liebt ein ganz besonderes süßes Getränk.
Alexander Dobrindt liebt ein ganz besonderes süßes Getränk. © Sven Hoppe/dpa
Würzburg

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) ist Fan von koffeinhaltigen Cola-Getränken eines bekannten Energy-Drink-Produzenten. "Wenn eine Zuckersteuer kommt, könnte es teuer werden", sagte er bei einer Diskussionsveranstaltung auf dem Katholikentag in Würzburg, bei der er binnen einer Stunde eineinhalb Dosen des süßen Getränks leerte. "Man muss das nicht mögen. Mir schmeckt's gut."

"Wie viel trinken Sie davon am Tag?", fragte der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Marc Frings. "Ja, jetzt nicht zu viel", antwortete der Minister etwas verlegen unter dem Gelächter des Publikums. Die Bundesregierung plant die Einführung einer "Zuckerabgabe" auf zuckergesüßte Erfrischungsgetränke wie Colas und Limonaden. 

Beim Katholikentag, veranstaltet vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken, werden bis Sonntag rund 60.000 Gäste in Würzburg erwartet.

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