Der Winter wird teuer: 30 Millionen Euro Mehrkosten

Die Auswirkungen des Winters werden teuer: IZusätzlich 30 Millionen Euro muss der Freistaat für den Winterdienst und Straßenschäden hinlegen. Und der Winter ist noch nicht vorbei.
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Die durch den Frost entstandene Straßenschäden können erst ab April ausgebessert werden
dpa Die durch den Frost entstandene Straßenschäden können erst ab April ausgebessert werden

MÜNCHEN - Die Auswirkungen des Winters werden teuer: IZusätzlich 30 Millionen Euro muss der Freistaat für den Winterdienst und Straßenschäden hinlegen. Und der Winter ist noch nicht vorbei.

Wetterbedingte Straßenschäden und der Winterdienst verursachen in Bayern in diesem Winter voraussichtlich zusätzliche Kosten in Höhe von rund 30 Millionen Euro. Die Ausgaben sollen durch die Steuermehreinnahmen im vergangenen Jahr gedeckt werden, wie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch in München sagte.

Für die Reparatur von Frostschäden an Straßen seien 20 Millionen Euro und für den Winterdienst 10 Millionen Euro zusätzlich notwendig.

„Wegen des anhaltenden Winters können derzeit nur provisorische Reparaturen an besonders gravierenden Schadstellen durchgeführt werden“, sagte Herrmann. Ansonsten könne derzeit lediglich mit Verkehrszeichen auf Gefahrenstellen hingewiesen oder die zulässige Höchstgeschwindigkeit an den betroffenen Stellen beschränkt werden. Denn Sanierungsarbeiten an Straßen könnten aber erst mit Beginn der Bausaison im April anlaufen.

Herrmann zufolge wurden in diesem Winter bereits 380.000 Tonnen Streusalz benötigt. Das entspreche dem gesamten Verbrauch im Winter 2008/2009.

dapd

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