Denkmalschutz: Sie sind Bayerns Bewahrer

In München werden 27 Preisträger mit der Bayerischen Denkmalschutzmedaille ausgezeichnet. Sie haben Schätze der Vergangenheit sichtbar gemacht. Die AZ stellt hier einige von ihnen vor.
| Agnes Vogt
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„Als meine Frau vor vier Jahren von dem alten Knecht, der dort im alten Moarhof gewohnt hat, an die Hand genommen wurde und das Haus gezeigt bekam, wussten wir, dass wir es sind, die den Hof übernehmen sollen“, erzählt Preisträger Wolfgang Kuffner, hier mit Frau Simone und Sohn. Zum ersten Mal wurde der Hof 1363 urkundlich erwähnt, aber seit 2005 nicht mehr bewirtschaftet.
Daniel von Loeper 14 „Als meine Frau vor vier Jahren von dem alten Knecht, der dort im alten Moarhof gewohnt hat, an die Hand genommen wurde und das Haus gezeigt bekam, wussten wir, dass wir es sind, die den Hof übernehmen sollen“, erzählt Preisträger Wolfgang Kuffner, hier mit Frau Simone und Sohn. Zum ersten Mal wurde der Hof 1363 urkundlich erwähnt, aber seit 2005 nicht mehr bewirtschaftet.
Einzig der alte Knecht Josef Maier, der Moar Sepp, der zuletzt dort gearbeitet hat, wohnte noch dort. „Vielleicht hat er auf uns gewartet“, sagt Kuffner. Er und seine Frau haben dann den Hof gekauft und mit der Instandsetzung begonnen. Mittlerweile ist es ein Wohnhaus mit Veranstaltungsbereich, in dem man feiern und tagen kann. Sogar die Sportfreunde Stiller sind schon aufgetreten, Axel Hacke hat vorgelesen. „Der Moarhof ist mittlerweile mehr als nur ein Haus für uns, es ist ein Herzstück. Und es ist schön geworden, wir fühlen uns sehr wohl“, sagt Kuffner.
Landesamt f. Denkmalpflege 14 Einzig der alte Knecht Josef Maier, der Moar Sepp, der zuletzt dort gearbeitet hat, wohnte noch dort. „Vielleicht hat er auf uns gewartet“, sagt Kuffner. Er und seine Frau haben dann den Hof gekauft und mit der Instandsetzung begonnen. Mittlerweile ist es ein Wohnhaus mit Veranstaltungsbereich, in dem man feiern und tagen kann. Sogar die Sportfreunde Stiller sind schon aufgetreten, Axel Hacke hat vorgelesen. „Der Moarhof ist mittlerweile mehr als nur ein Haus für uns, es ist ein Herzstück. Und es ist schön geworden, wir fühlen uns sehr wohl“, sagt Kuffner.
Bettina Bäumlisberger, Chefredakteurin Münchner Merkur: Die Redaktion habe in ihrer Berichterstattung „die Faszination des Denkmals für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht“, sagte Kunstminister Spaenle. Über ein Jahr lang stellten Redakteure im Bayernteil das „Denkmal der Woche“ vor. Auch wurden immer wieder Denkmäler bei ihrer Instandsetzung in den einzelnen Lokalteilen begleitet. „Der Preis gehört der Redaktion, hier in München und auch den Redakteuren in den Außenredaktionen, die immer wieder neue Denkmäler aufgespürt und ihre Geschichte für unsere Leser aufgeschrieben haben“, sagte Bäumlisberger nach der Verleihung im Hof des Landesamtes.
Daniel von Loeper 14 Bettina Bäumlisberger, Chefredakteurin Münchner Merkur: Die Redaktion habe in ihrer Berichterstattung „die Faszination des Denkmals für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht“, sagte Kunstminister Spaenle. Über ein Jahr lang stellten Redakteure im Bayernteil das „Denkmal der Woche“ vor. Auch wurden immer wieder Denkmäler bei ihrer Instandsetzung in den einzelnen Lokalteilen begleitet. „Der Preis gehört der Redaktion, hier in München und auch den Redakteuren in den Außenredaktionen, die immer wieder neue Denkmäler aufgespürt und ihre Geschichte für unsere Leser aufgeschrieben haben“, sagte Bäumlisberger nach der Verleihung im Hof des Landesamtes.
Fürst Albrecht zu Oettingen-Spielberg, Residenzschloss Oettingen: Nach dem Tod seines Vaters vor 30 Jahren begann der Fürst mit der Instandsetzung. „Zuerst habe ich wirklich nicht gewusst, auf was ich mich eingelassen habe“, sagt er, „aber es hat sich wirklich sehr gelohnt.“ 
Mehrere Gebäude der Schlossanlage inklusive dem großen Schlossbau hat er originalgetreu renovieren lassen. Entstanden sind sie ab dem 17. Jahrhundert. „Erst mussten wir die Gebäude untersuchen und die Schäden in der Statik beheben. Dann konnten wir mit der Restaurierung beginnen“, sagt er.
Landesamt f. Denkmalpflege 14 Fürst Albrecht zu Oettingen-Spielberg, Residenzschloss Oettingen: Nach dem Tod seines Vaters vor 30 Jahren begann der Fürst mit der Instandsetzung. „Zuerst habe ich wirklich nicht gewusst, auf was ich mich eingelassen habe“, sagt er, „aber es hat sich wirklich sehr gelohnt.“ Mehrere Gebäude der Schlossanlage inklusive dem großen Schlossbau hat er originalgetreu renovieren lassen. Entstanden sind sie ab dem 17. Jahrhundert. „Erst mussten wir die Gebäude untersuchen und die Schäden in der Statik beheben. Dann konnten wir mit der Restaurierung beginnen“, sagt er.
„Allerdings wäre das alles nichts geworden, wenn meine Frau mit ihrer sicheren Ästhetik nicht so viel mitgeholfen hätte.“ Aber auch dem Staat und dem Landtag ist der Fürst dankbar, denn die haben nicht nur mit finanziellen Mitteln ausgeholfen, sondern auch mit Informationen und einem riesigen Fachwissen. „Das kann man sich als Laie gar nicht alles anlesen.“ Der Fürst wollte mit der Instandsetzung seines Anwesens die Identität der Denkmäler weitergeben. „Denkmäler sind ein wunderbares Zeugnis davon, wie man gedacht und gelebt hat“, sagt der Preisträger.
Daniel von Loeper 14 „Allerdings wäre das alles nichts geworden, wenn meine Frau mit ihrer sicheren Ästhetik nicht so viel mitgeholfen hätte.“ Aber auch dem Staat und dem Landtag ist der Fürst dankbar, denn die haben nicht nur mit finanziellen Mitteln ausgeholfen, sondern auch mit Informationen und einem riesigen Fachwissen. „Das kann man sich als Laie gar nicht alles anlesen.“ Der Fürst wollte mit der Instandsetzung seines Anwesens die Identität der Denkmäler weitergeben. „Denkmäler sind ein wunderbares Zeugnis davon, wie man gedacht und gelebt hat“, sagt der Preisträger.
Für Anja und Norbert Raith und Christian Gehr wurde ehemaliges Krankenhaus in Kelheim eine neue Heimat: „Die Auszeichnung entschädigt für die viele Energie und Arbeit, die wir alle neben unserem Beruf in dieses Gebäude gesteckt haben“, sagt Norbert Raith. Er und seine Frau wollten mit Christian Gehr eine Bürogemeinschaft gründen – die Frage war: wo in Kelheim? 
Als sie sich entschlossen, das ehemalige Krankenhaus in der Kelheimer Stadtmitte umzubauen, war es aber mehr, als nur für sich Büroräume zu erschaffen. „Wir wollten diesen Schandfleck aus Kelheim zu einem Schmuckstück verwandeln“, sagt Christian Gehr.
Landesamt f. Denkmalpflege 14 Für Anja und Norbert Raith und Christian Gehr wurde ehemaliges Krankenhaus in Kelheim eine neue Heimat: „Die Auszeichnung entschädigt für die viele Energie und Arbeit, die wir alle neben unserem Beruf in dieses Gebäude gesteckt haben“, sagt Norbert Raith. Er und seine Frau wollten mit Christian Gehr eine Bürogemeinschaft gründen – die Frage war: wo in Kelheim? Als sie sich entschlossen, das ehemalige Krankenhaus in der Kelheimer Stadtmitte umzubauen, war es aber mehr, als nur für sich Büroräume zu erschaffen. „Wir wollten diesen Schandfleck aus Kelheim zu einem Schmuckstück verwandeln“, sagt Christian Gehr.
Das Gebäude entstand Mitte des 19.Jahrhunderts, war zunächst Krankenhaus, dann Altenheim und zuletzt Asylbewerberheim. „Dann stand es acht Jahre leer – und dann sind wir gekommen“, sagt Gehr (Links auf dem Bild. Neben ihm Anja und Norberg Raith, sowie Fritz Mathes, Mitglied des Bayerischen Denkmalamtes.)
Daniel von Loeper 14 Das Gebäude entstand Mitte des 19.Jahrhunderts, war zunächst Krankenhaus, dann Altenheim und zuletzt Asylbewerberheim. „Dann stand es acht Jahre leer – und dann sind wir gekommen“, sagt Gehr (Links auf dem Bild. Neben ihm Anja und Norberg Raith, sowie Fritz Mathes, Mitglied des Bayerischen Denkmalamtes.)
Die drei haben es geschafft, das Haus in nur gut zwei Jahren wieder instand zu setzen. Jetzt haben sie dort ihre Büroräume und Familie Raith wohnt sogar dort. „Es ist großartig, in so einem tollen Haus zu leben und zu arbeiten“, sagt Anja Raith.
Landesamt f. Denkmalpflege 14 Die drei haben es geschafft, das Haus in nur gut zwei Jahren wieder instand zu setzen. Jetzt haben sie dort ihre Büroräume und Familie Raith wohnt sogar dort. „Es ist großartig, in so einem tollen Haus zu leben und zu arbeiten“, sagt Anja Raith.
Herbert Stiglmaier bekommt für die Redaktion ,freizeit’ des BR die Medaille: „Ich habe vor einigen Jahren nach einer Möglichkeit gesucht, dieses verstaubte und sperrige Thema ,Denkmal’ und ,Denkmalschutz’ ins Fernsehen zu bringen – und zwar so, dass es die Menschen mitnimmt“, sagt Preisträger Herbert Stiglmaier. Für seine vierteilige Sonntags-Reihe im Rahmen der Sendung „freizeit“ ist er jetzt ausgezeichnet worden. „Wir haben Menschen auf dem Prozess begleitet, deren Haus denkmalgeschützt werden sollte. Wir haben Konflikte innerhalb der Familien mitbekommen und gezeigt, dass das nicht immer alles einfach ist. Aber wir haben es, glaube ich, geschafft, diesem sperrigen Thema Spannung abzuringen“, sagt er. Seit 1991 gibt es die „freizeit“ im BR. Im Rahmen der Denkmal-Reihe ging es um Bauwerke und um authentische Gastkultur, eine weitere Sendung dreht sich um denkmalgeschützte Schwimmbäder. „Natürlich bekomme nicht ich den Preis, sondern die Redaktion, mein Team, die das alles möglich gemacht hat – allen voran der Schmidt Max, der sich auf Entdeckungstour begeben hat.“
Daniel von Loeper 14 Herbert Stiglmaier bekommt für die Redaktion ,freizeit’ des BR die Medaille: „Ich habe vor einigen Jahren nach einer Möglichkeit gesucht, dieses verstaubte und sperrige Thema ,Denkmal’ und ,Denkmalschutz’ ins Fernsehen zu bringen – und zwar so, dass es die Menschen mitnimmt“, sagt Preisträger Herbert Stiglmaier. Für seine vierteilige Sonntags-Reihe im Rahmen der Sendung „freizeit“ ist er jetzt ausgezeichnet worden. „Wir haben Menschen auf dem Prozess begleitet, deren Haus denkmalgeschützt werden sollte. Wir haben Konflikte innerhalb der Familien mitbekommen und gezeigt, dass das nicht immer alles einfach ist. Aber wir haben es, glaube ich, geschafft, diesem sperrigen Thema Spannung abzuringen“, sagt er. Seit 1991 gibt es die „freizeit“ im BR. Im Rahmen der Denkmal-Reihe ging es um Bauwerke und um authentische Gastkultur, eine weitere Sendung dreht sich um denkmalgeschützte Schwimmbäder. „Natürlich bekomme nicht ich den Preis, sondern die Redaktion, mein Team, die das alles möglich gemacht hat – allen voran der Schmidt Max, der sich auf Entdeckungstour begeben hat.“
Karl Dürner, Bürgermeister der Gemeinde Schwindegg, hat die ehemalige Schlossschänke herrichten lassen: Mit der Renovierung der ehemaligen Schlossschänke hat Bürgermeister Karl Dürner für Schwindegg einen „neuen Ort der Kommunikation und des gesellschaftlichen Austausches geschaffen“, so Kunstminister Spaenle. 
Zum ersten Mal wurde die Schänke im Jahre 1537 erwähnt. Vor Ort unter den Schwindeggern hieß sie über die Jahrhunderte immer nur „Hoftaverne“.
Landesamt f. Denkmalpflege 14 Karl Dürner, Bürgermeister der Gemeinde Schwindegg, hat die ehemalige Schlossschänke herrichten lassen: Mit der Renovierung der ehemaligen Schlossschänke hat Bürgermeister Karl Dürner für Schwindegg einen „neuen Ort der Kommunikation und des gesellschaftlichen Austausches geschaffen“, so Kunstminister Spaenle. Zum ersten Mal wurde die Schänke im Jahre 1537 erwähnt. Vor Ort unter den Schwindeggern hieß sie über die Jahrhunderte immer nur „Hoftaverne“.
„Als sie in den 90er Jahren nicht mehr gastronomisch genutzt wurde, hat die Stadt sie 2007 gekauft“, erinnert sich Dürner, mit Kunstminister Ludwig Spaenle auf dem Bild. „Wir haben dann beschlossen, sie zu restaurieren, sie als Denkmal zu erhalten und gleichzeitig so umzubauen, dass man sie problemlos in der heutigen Zeit nutzen kann.“ 400 Jahre alte Holzdecken und ein Gewölbe konnten erhalten werden. Heute finden im neuen Bürgerhaus regelmäßig Ausstellungen, Seminare oder Konzerte statt. Kein Zweifel – die alte Hoftaverne ist wieder quicklebendig.
Daniel von Loeper 14 „Als sie in den 90er Jahren nicht mehr gastronomisch genutzt wurde, hat die Stadt sie 2007 gekauft“, erinnert sich Dürner, mit Kunstminister Ludwig Spaenle auf dem Bild. „Wir haben dann beschlossen, sie zu restaurieren, sie als Denkmal zu erhalten und gleichzeitig so umzubauen, dass man sie problemlos in der heutigen Zeit nutzen kann.“ 400 Jahre alte Holzdecken und ein Gewölbe konnten erhalten werden. Heute finden im neuen Bürgerhaus regelmäßig Ausstellungen, Seminare oder Konzerte statt. Kein Zweifel – die alte Hoftaverne ist wieder quicklebendig.
Für ein Kleinod in Altötting bekam Oberin Schwester Chiara Hohenender die Denkmalschutzmedaille. Ihre Gemeinschaft hat das Ökonomiegebäude des Provinz- und Missionshauses Hl. Kreuz in Altötting wieder herrichten lassen.
Landesamt f. Denkmalpflege 14 Für ein Kleinod in Altötting bekam Oberin Schwester Chiara Hohenender die Denkmalschutzmedaille. Ihre Gemeinschaft hat das Ökonomiegebäude des Provinz- und Missionshauses Hl. Kreuz in Altötting wieder herrichten lassen.
„Der Preis bedeutet für mich Ehre und Wertschätzung“, sagt die Oberin nach der Verleihung der Medaille. Sie nimmt die Ehrung für die Altöttinger Gemeinschaft Heilig Kreuz entgegen, die in den vergangenen Jahren seit 2011 das Landwirtschaftsgebäude der Gemeinschaft instandsetzen ließ.
Daniel von Loeper 14 „Der Preis bedeutet für mich Ehre und Wertschätzung“, sagt die Oberin nach der Verleihung der Medaille. Sie nimmt die Ehrung für die Altöttinger Gemeinschaft Heilig Kreuz entgegen, die in den vergangenen Jahren seit 2011 das Landwirtschaftsgebäude der Gemeinschaft instandsetzen ließ.
„Als ich ins Kloster eingetreten bin vor vielen Jahren, da hatten wir in diesem Gebäude unser Vieh, haben die Kühe gemolken und haben von da aus die Äcker bestellt.“ Fenster, Tore und Türen und auch die Fassade haben die Schwestern wie 1925 herrichten lassen und so ein Denkmal innerhalb der Altöttinger Altstadt bewahrt.
Landesamt f. Denkmalpflege 14 „Als ich ins Kloster eingetreten bin vor vielen Jahren, da hatten wir in diesem Gebäude unser Vieh, haben die Kühe gemolken und haben von da aus die Äcker bestellt.“ Fenster, Tore und Türen und auch die Fassade haben die Schwestern wie 1925 herrichten lassen und so ein Denkmal innerhalb der Altöttinger Altstadt bewahrt.

In München werden 27 Preisträger mit der Bayerischen Denkmalschutzmedaille ausgezeichnet. Sie haben Schätze der Vergangenheit sichtbar gemacht. Die AZ stellt hier einige von ihnen vor.

München - Sie haben eine Kapelle, Gast- und Wohnhäuser, Bauernhöfe oder sogar ein Schloss instandgesetzt – oder sich als Heimatpfleger dafür eingesetzt, dass das historische Erbe für zukünftige Generationen bewahrt wird. Auch zwei Journalisten wurden im diesen Jahr für ihre Berichterstattung über Denkmäler in Bayern geehrt.

Sie alle sind jetzt – quasi ganz offiziell – Bayerns Bewahrer.

„Denkmalpflege betreiben wir als Dank an die Vergangenheit, aus Liebe zur Gegenwart und als Geschenk für die Zukunft.“ Mit diesem Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker brachte es Kunstminister Ludwig Spaenle auf den Punkt. Genau aus dem Grund wurden heuer 27 Preisträger mit der Bayerischen Denkmalschutzmedaille ausgezeichnet. Vorgeschlagen werden die Preisträger von Bezirksregierungen, Bezirken, Landkreisen, Kirchen oder dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.

Die Denkmalschützer sind es auch, die den Hausbesitzern über Jahre der Planung und Instandsetzung mit Rat und Hilfe zur Seite stehen und versuchen, die Entbehrungen, den Stress und die Mühen etwas leichter zu machen. Mathias Pfeil, Generalkonservator des Landesamtes, betonte, dass die Preisträger durch ihr Engagement für ihre Heimat gezeigt haben, welche Schätze aus der Vergangenheit wir unter uns haben. Die AZ stellt einige Preisträger vor.

 

 

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