Bilder: 2500 G7-Gegner protestieren in Garmisch

Sehr bunt, fröhlich - und erst einmal mit weniger Teilnehmern als erwartet legt der große Protestzug gegen G7-Gipfel in Garmisch los. Ausgelassene Demonstranten, aber auch einige schräge Clowns, sehen sich einem massiven Polizei-Aufgebot gegenüber.
| dpa
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Die Bilder von den G7-Gegnern in Garmisch.
dpa 53 Die Bilder von den G7-Gegnern in Garmisch.
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Die Bilder von der Demo in Garmsich!
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Die Bilder von der Demonstration in Garmisch.
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Garmisch-Partenkirchen - Rote, grüne, gelbe Perücken. Faschingsschminke, bunte Staubwedel. Clownnasen. Musik. Sehr bunt. Sehr fröhlich. Und vorerst friedlich. So hat die heiße Phase des Protests gegen den G7-Gipfel am Samstag in Garmisch-Partenkirchen begonnen. Rund 2500 strömten zur Auftaktkundgebung zum Bahnhofsplatz - Sonnencreme, Flipflops, Wasser und kühles Eis prägen neben einschlägigen Transparenten das Bild an diesem heißen Hochsommertag. Erwartet wurden bis zu 10 000 Demonstranten.

"Wir freuen uns gerade über den farbenfrohen #G7-Protest und wünschen uns, dass es in #GaPa so weiter geht!", twitterte die Polizei Bayern kurz nach Beginn der Protestkundgebung. Aber noch ist der weitere Verlauf der Proteste bis Montag unklar. Die Polizei rechnet mit 2000 bis 3000 Störern.

Die Organisatoren der Demo vom Bündnis "Stop G7 Elmau" haben mehrfach Blockaden angekündigt. "Unser Protest ist vielfältig. Auch Blockaden und Aktionen des zivilen Ungehorsams gehören dazu." Die Polizei hat klargemacht, dass sie das nicht dulden wird.

Immer wieder ziehen Einsatzzüge der Bereitschaftpolizei aus Bayern, aber auch aus Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern im Gleichschritt durch die Nebenstraßen. Die Beamten tragen dunkle Einsatzanzüge, halten den Helm unter dem Arm. Auch Bundespolizei ist da. Die Straßen rund um die Marschroute säumen Hunderte Einsatzwagen. Passanten bleiben ungläubig stehen. "Unbelievable (Unglaublich)", raunt ein Tourist. Einheimische filmen mit Handys, als die schier endlose Karawane aus blauen und grünen Einsatzwägen vorbeifährt.

Auch wenn die Polizei angesichts der hochsommerlichen Temperaturen für die Demonstranten zur Abkühlung Hydranten öffnete: Die G7-Gegner ärgert das massive Polizeiaufgebot, bei dem auf einen Demonstranten zwei Beamte kommen könnten. "Wir halten uns an alle Auflagen", ruft ein Sprecher über Megafon über den Platz, als ein Zug von Polizisten durch die Reihen der Demonstrierenden marschiert. "Wir möchten die Polizei bitten, diese Demonstration nicht zu queren." Sonst sollten sich die Leute hinsetzen - dann sei gleich Schluss mit Durchlaufen.

"Stop G7. No justice, no peace", ist auf Transparenten zu lesen, "Jeder Euro für Waffen kommt aus euren Taschen", oder "Gegen Kapitalismus, Armut und Krieg". Kurzzeitig beherrscht die DKP das Bild mit roten Fahnen, dann wieder eine regenbogenbunte "Peace"-Fahne.

Die bunte Kleidung solle eine Abgrenzung sein zum befürchteten "schwarzen Block" von Militanten, sagt ein Demonstrant. Und ohnehin schütze die Clownnase vor der Sonne. Unter anderem aus Italien waren gewaltbereite Störer erwartet worden. Doch nur ganz selten sind italienische Worte zu hören - von Journalisten. Bisher habe er keinen seiner Landsleute getroffen, auch im Protestcamp unten an der Loisach nicht, sagt ein Fotograf aus Mailand. Doch er warnt: "Sie kommen in normaler Kleidung. Dann ziehen sie sich plötzlich um, schwarz." Und dann könnte es zur Sache gehen. Vorsorglich haben sich auch drei italienische Polizisten am Rand postiert.

Im Ort sind Schaufenster mit Sperrholz verschraubt, Geschäftsleute haben an einem historischen Haus die traditionellen Fresken namens Lüftlmalerei mit Planen verhängt, damit sie nicht beschädigt werden. Die Bilder von den Krawallen bei der Eröffnung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt sind kaum drei Monate alt.

Alle News zum G7-Gipfel im Liveticker

Noch bis Montag werden die Proteste weitergehen, im Camp der Demonstranten kommen noch immer Menschen an - die Stimmung könnte sich noch aufheizen. Das Bündnis "Stop G7 Elmau" ist jetzt schon wütend über die Einschränkungen.

"Das Grundrecht wird mit Füßen getreten", sagte Bündnis-Sprecher Benjamin Ruß mit Blick auf die Einschränkungen eines am Sonntag geplanten Demonstrationszugs von mehreren Seiten zum G7-Tagungsort Elmau. Das Verwaltungsgericht München hatte erlaubt, dass höchstens 50 Aktivisten "in Hör- und Sichtweite" des Treffens der Staats- und Regierungschefs sieben führender Industrienationen im zehn Kilometer Luftlinie entfernten Luxushotel Schloss Elmau demonstrieren dürfen. Ruß sagte, das sei nicht akzeptabel. "Wir wollen alle da hin.

"Lesen Sie hier: Gewitterguss durchnässt G7-Gegner

Noch ist die gerichtliche Entscheidung nicht gefallen. Aber Ruß hat schon angekündigt: Das Bündnis will zwar keine Eskalation. Aber einen Versuch, auf den angemeldeten Routen Richtung Elmau voranzukommen, wird es geben.

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