Biathlon-Weltcup kein Problem: Ruhpolding hat genug Schnee

Nach den Schneeproblemen in Oberhof freuen sich die Biathleten beim zweiten Heim-Weltcup ab Mittwoch in Ruhpolding auf gute und sichere Bedingungen. "Wir waren ja schon auf der Wettkampfrunde, die ist bestens präpariert und da ist genügend Schnee vorhanden", sagte Verfolgungsweltmeisterin Denise Herrmann.
| dpa
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Ruhpolding - Nach den Schneeproblemen in Oberhof freuen sich die Biathleten beim zweiten Heim-Weltcup ab Mittwoch in Ruhpolding auf gute und sichere Bedingungen. "Wir waren ja schon auf der Wettkampfrunde, die ist bestens präpariert und da ist genügend Schnee vorhanden", sagte Verfolgungsweltmeisterin Denise Herrmann. Sachsens frisch gekürte Sportlerin des Jahres hatte nach dem Jahreswechsel dort schon einige Einheiten absolviert.

"Ich hätte jetzt schon gerne langsam mal Winter. Aber ich habe auf die Wetterprognosen geguckt und es sieht bis Ende Januar nicht so gut aus. Doch in Ruhpolding werden es gute und faire Wettkämpfe", sagte die 31-Jährige. Zwar schneite es in Ruhpolding auch nicht, aber durch die niedrigen Nachttemperaturen konnten die Organisatoren viel und ausreichend Kunstschnee in der Chiemgau Arena produzieren.

Das war in Oberhof aufgrund des milden Wetters nicht möglich. Deshalb hatten die Organisatoren auf mehr als 30 LKW aus dem 400 Kilometer entfernten Gelsenkirchen Kunstschnee zur Streckenpräparation heranschaffen müssen. Der LKW-Transport hatte vor allem bei Umweltschützern für kontroverse Diskussionen gesorgt.

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