Bayerns Innenminister lobt Basketballer: Kann "Vorlage sein"

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat bei einem Besuch des Bundesliga-Meisterturniers der Basketballer in München einen positiven Eindruck gewonnen. "Ich wollte mir anschauen, wie das hier mit den ganzen Hygienekonzepten läuft", sagte Herrmann am Freitag im Audi Dome während der Partie des deutschen Meisters FC Bayern München gegen BG Göttingen der Deutschen Presse-Agentur.
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Joachim Herrmann (CSU) trägt einen Mund-Nasen-Schutz. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild
dpa Joachim Herrmann (CSU) trägt einen Mund-Nasen-Schutz. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

München - Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat bei einem Besuch des Bundesliga-Meisterturniers der Basketballer in München einen positiven Eindruck gewonnen. "Ich wollte mir anschauen, wie das hier mit den ganzen Hygienekonzepten läuft", sagte Herrmann am Freitag im Audi Dome während der Partie des deutschen Meisters FC Bayern München gegen BG Göttingen der Deutschen Presse-Agentur.

"Ich glaube, es ist ein gutes Konzept. Ich habe den Eindruck, das läuft sehr gut. Es wird alles sehr genau beachtet. Jetzt müssen wir mal schauen, ob das gut zu Ende gebracht wird bis zum Finale am 28. Juni", sagte der in Bayern auch für den Sport zuständige Minister.

Der 63-Jährige sieht die Basketballer in einer Vorreiterrolle für andere Hallensportarten wie Handball oder Eishockey, die in ihren Topligen die Saison wegen des Coronavirus abgebrochen hatten. "Wenn es alle Beteiligten geschafft haben, das Turnier gut zu Ende zu bringen, kann das schon eine Vorlage sein auch für andere Sportarten und die Frage, wie wir in die neuen Spielzeiten der verschiedenen Mannschaftssportarten im Herbst gehen", betonte Herrmann.

Die bayerische Staatsregierung hatte der Basketball-Bundesliga in der Corona-Pandemie die Austragung des Meisterturniers unter Einhaltung strenger Hygieneauflagen erteilt. Alle zehn Mannschaften wohnen zusammen in einem Münchner Hotel, das Turnier dauert insgesamt gut drei Wochen. "Es gibt eine klare Trennung zwischen Aktiven und Passiven. Die Spieler sind gut unterwegs", schilderte Herrmann seine Live-Eindrücke bei der Begutachtung des laufenden Spielbetriebs in der Arena.

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