Bayern verspricht von Corona betroffenen Betrieben Hilfe

München (dpa/lby) - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) stellt von den Auswirkungen des neuartigen Coronavirus betroffenen Betrieben finanzielle Hilfe in Aussicht. "Wir lassen unsere Unternehmen nicht im Stich, sollten sie wegen des Coronavirus in Schieflage geraten", sagte er am Donnerstag in München.
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Hubert Aiwanger nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archiv
dpa Hubert Aiwanger nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Peter Kneffel/dpa/Archiv

München (dpa/lby) - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) stellt von den Auswirkungen des neuartigen Coronavirus betroffenen Betrieben finanzielle Hilfe in Aussicht. "Wir lassen unsere Unternehmen nicht im Stich, sollten sie wegen des Coronavirus in Schieflage geraten", sagte er am Donnerstag in München. Komme es zu Liquiditätsproblemen, beispielsweise durch unterbrochene Lieferketten, könnten Betriebe Kredite und Bürgschaften durch die LfA Förderbank Bayern erhalten, sofern sie über ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell verfügten.

Aiwanger sagte, er hoffe, dass es zu keiner dramatischen Zuspitzung der Situation kommen werde, "aber wir sind vorbereitet". Sollte die Situation "über die bayerischen Möglichkeiten hinaus eskalieren", erwarte er Unterstützung vom Bund. Künftig soll es jeweils Montagvormittag einen runden Tisch mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft und der Messen sowie der LfA Förderbank Bayern im Ministerium geben.

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