Bayern bekommt 300 Millionen für Fernstraßenbau

München (dpa/lby) - Im Rahmen des zweiten Nachtrags zum Bundeshaushalt 2020 erhält der Freistaat nach Angaben der Staatsregierung 300 Millionen Euro zusätzlich für Autobahnen und Bundesstraßen. Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) betont den hohen Bedarf, den die Fernstraßen im Freistaat haben: "Mit den zusätzlichen Mitteln können wir laufende Maßnahmen beschleunigen und wichtige Fahrbahnsanierungen zusätzlich anschieben." Wie das Verkehrsministerium in München berichtete, seien viele der Straßenprojekte bereits ausgearbeitet und könnten so schnell umgesetzt werden.
| dpa
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Euro-Banknoten liegen auf einem Tisch. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
dpa Euro-Banknoten liegen auf einem Tisch. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

München (dpa/lby) - Im Rahmen des zweiten Nachtrags zum Bundeshaushalt 2020 erhält der Freistaat nach Angaben der Staatsregierung 300 Millionen Euro zusätzlich für Autobahnen und Bundesstraßen. Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) betont den hohen Bedarf, den die Fernstraßen im Freistaat haben: "Mit den zusätzlichen Mitteln können wir laufende Maßnahmen beschleunigen und wichtige Fahrbahnsanierungen zusätzlich anschieben." Wie das Verkehrsministerium in München berichtete, seien viele der Straßenprojekte bereits ausgearbeitet und könnten so schnell umgesetzt werden.

Bundesweit werden heuer rund zehn Milliarden Euro für Autobahnen und Bundesstraßen ausgegeben, rund ein Fünftel davon fließt nach Bayern. Mit 2515 Autobahnkilometern hat Bayern das größte Autobahnnetz aller Bundesländer.

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