Blaublütiger Bergfex: Auf den Spuren von König Ludwig II.

Am Dienstag wäre König Ludwig II. von Bayern 175 Jahre alt geworden. Die AZ feiert ihn mit einer Serie – und folgt in diesem Teil dem blaublütigen Bergfex ins Gebirge.
| Robert Braunmüller, AK/nk
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Hinter Neuschwanstein strahlt der Säuling im Morgenlicht.
imago 10 Hinter Neuschwanstein strahlt der Säuling im Morgenlicht.
Ludwig mit seiner Mutter Marie, Vater Maximilian und seinem jüngeren Bruder Otto.
imago 10 Ludwig mit seiner Mutter Marie, Vater Maximilian und seinem jüngeren Bruder Otto.
Diesen Ausblick hat schon König Ludwig II. genossen: Vom Gipfel des Säuling schweift der Blick über Füssen, den Hopfensee, den großen Forggensee und den Bannwaldsee.
Walter G. Allgöwer/imago 10 Diesen Ausblick hat schon König Ludwig II. genossen: Vom Gipfel des Säuling schweift der Blick über Füssen, den Hopfensee, den großen Forggensee und den Bannwaldsee.
Traumhaft: Die Soierngruppe oberhalb der Soiernseen.
imago 10 Traumhaft: Die Soierngruppe oberhalb der Soiernseen.
Der Aussichtspavillon auf dem Herzogstand.
imago 10 Der Aussichtspavillon auf dem Herzogstand.
Einfach schön: Blick auf das Karwendelgebirge und den Walchensee.
imago 10 Einfach schön: Blick auf das Karwendelgebirge und den Walchensee.
Eine Gedenktafel am Wegesrand erinnert an den von Ludwig so verehrten Komponisten Richard Wagner.
imago 10 Eine Gedenktafel am Wegesrand erinnert an den von Ludwig so verehrten Komponisten Richard Wagner.
Von außen wirkt das Schachenhaus vergleichsweise unspektakulär.
imago 10 Von außen wirkt das Schachenhaus vergleichsweise unspektakulär.
An Pracht nur schwer zu überbieten: der Türkische Saal im ersten Stock.
Bayerische Schlösserverwaltung 10 An Pracht nur schwer zu überbieten: der Türkische Saal im ersten Stock.
Einst stand hier eine königliche Jagdhütte: das Pürschlinghaus.
imago 10 Einst stand hier eine königliche Jagdhütte: das Pürschlinghaus.

München - Dass sich die Wittelsbacher vor ihrer Beförderung zu bayerischen Kurfürsten und Königen in den Bergen herumtrieben, beweist der seit dem 16. Jahrhundert übliche Name "Herzogstand": Der Berg am Walchensee hat seinen Namen von den Herzögen, die dort im 16. Jahrhundert auf die Jagd gingen. Ludwig II. bestieg schon als 12-Jähriger mit seinem Bruder Otto und seiner Mutter Marie nebst Diener und Koch den Säuling bei Hohenschwangau. Als König nutzte er elf Berghütten zwischen Lenggries und Füssen als Rückzugsorte aus der "unseligen Stadt" München. Allerdings ging er als König nicht mehr zu Fuß, sondern ritt mit dem Pferd hinauf.

Die Berghütten von König Ludwig II. von Bayern 

Die bekannteste dieser Hütten ist das im Stil eines "Schweizerhauses" am Schachen oberhalb des Reintals im Wetterstein errichtete Haus mit seinem orientalischen Raum im Obergeschoß. Der Massentourismus heutiger Prägung setzte in den Alpen erst kurz nach dem Tod des Königs ein. Viele der ehemaligen Jagdhütten machten eine zweite Karriere als Alpenvereinshütten, wie das Herzogsstandhaus, die Berghütten am Brunnenkopf oberhalb von Oberammergau und das Soiernhaus. Hier erinnert auch der Name "Lakaiensteig" an die ursprüngliche Funktion. Auch die vom Soiernhaus zur Schöttelkarspitze führenden Serpentinen wurden für den König angelegt. Der Gipfel wurde gesprengt und durch einen königlichen Lesepavillion ersetzt.

Ludwig II. hat sich in seinen Berghütten viel länger aufgehalten als in den kaum jemals bewohnten Schlössern Neuschwanstein und Herrenchiemsee. Die Aufenthalte folgten einem strengen Kalender: Richard Wagners Geburtstag beging der König lange Zeit auf dem Altlacher Hochkopf zwischen Isartal und Walchensee. In die dortige Hütte hatte sich der Komponist im August 1865 zurückgezogen, um an "Parsifal" zu arbeiten – allerdings fühlte er sich wegen des schlechten Wetters dort unwohl. Der König schätzte das unauffällige Häuschen mit Blick auf das Isartal sehr: Es sei ihm "werter als alle Schlösser mit ihrem Glanz und hohlen Prunk", schrieb er an Wagner.

Ludwig mit seiner Mutter Marie, Vater Maximilian und seinem jüngeren Bruder Otto.
Ludwig mit seiner Mutter Marie, Vater Maximilian und seinem jüngeren Bruder Otto. © imago

An der Straße am Südufer des Walchensees erinnert am Anfang des Wegs ein Gedenkstein an Wagners Aufenthalt. Das große Bauernhaus "Bräu" am See diente als Versorgungsbasis. Auf der Wiese vor diesem ehemaligen Forsthaus soll der König eine Kabinettssitzung abgehalten haben: "Sein Kabinettschef im schwarzen Frack, den Claquehut unter dem Arm, berichtete mit lauter Stimme über die von den verschiedenen Ministern eingesandten Anträge und Vorschläge; dann und wann mischte sich das Tönen einer Kuhglocke darein", berichtet Luise von Kobell, die Frau von Ludwigs Kabinettssekretär August von Eisenhart.

Rundtour von Hohenschwangau auf den Säugling

Der Säuling (2047 Meter) galt als Lieblingsberg von Ludwigs Mutter, Königin Marie. Schon vor ihrer Vermählung genossen die Prinzessin und Maximilian II. den Ausblick vom Gipfel. Später zog es die Königin etliche Male auf den Berg – im August 1857 erstmals zusammen mit ihren Söhnen Ludwig und Otto, wie in der Schloss-Chronik von Hohenschwangau vermerkt ist. Die drei Blaublüter waren freilich nicht allein unterwegs: auch Diener und der Hofkoch waren dabei und bereiteten auf der Säulingwiese ein königliches Mahl.

Startpunkt: Hohenschwangau
Höhenmeter: 1500
Distanz:14,1 Kilometer
Dauer: 7.30 Stunden
Schwierigkeitsgrad: schwer

Diesen Ausblick hat schon König Ludwig II. genossen: Vom Gipfel des Säuling schweift der Blick über Füssen, den Hopfensee, den großen Forggensee und den Bannwaldsee.
Diesen Ausblick hat schon König Ludwig II. genossen: Vom Gipfel des Säuling schweift der Blick über Füssen, den Hopfensee, den großen Forggensee und den Bannwaldsee. © Walter G. Allgöwer/imago

Los geht’s am Souvenirshop "Alpenshop". Gegenüber weist bereits ein Schild in Richtung Säuling. Ein einfacher Wanderweg führt bis zur Bushaltestelle am Abzweig zur Marienbrücke. Zwischen den beiden Teerstraßen erreicht man über den "Wasserleitungsweg" nach etwa zwei Kilometern den nächsten Schilderstandort. Dort geht es rechts auf einem schmalen Pfad weiter. An der Wildsulzhütte folgt man links der Beschilderung "Säuling" und steigt in vielen Kehren auf. Achtung: Ab der Eisenleiter wird es felsiger und es müssen des Öfteren die Hände eingesetzt werden, einige Drahtseilsicherungen erleichtern die Kletterei. Ab der Säulingwiese führt der Weg auf schotterigem und felsigem Untergrund zum Gipfelkreuz.

Der Abstieg führt zurück zur Säulingwiese, dann links über einen mit Ketten abgesicherten Klettersteig zum Säulinghaus. Dort geht es rechts weiter auf einem Wanderweg um den Pilgerschrofen herum, zurück zur Wildsulzhütte und anschließend zur Bushaltestelle an der Marienbrücke. Dort folgt man der Beschilderung "Hohenschwangau über Pöllatschlucht". Am Ausgang der Pöllatschlucht geht es links zurück nach Hohenschwangau.

Zu den Soiernhäusern: Seen, Vollmond und Lakaien

In einem weiten Talkessel mit zwei funkelnden Seen östlich der Schöttelkarspitze ließ Ludwig sich 1866 ein Jagdhaus samt Pferdestall errichten, heute Soiernhäuser (1611 Meter) genannt. Der König selbst jagte nicht, genoss aber die Ruhe in der Höhe. Bei Vollmond, so heißt es, ließ er sich oft über den Soiernsee rudern. Für den Monarchen wurde ein Reitweg dorthin angelegt. Seine Bediensteten nutzten hingegen den steilen "Lakaiensteig", um noch vor ihm im Jagdhaus zu sein.

Startpunkt: Wanderparkplatz am östl. Ortsrand von Krün
Höhenmeter: knapp 900
Distanz: 19,9 Kilometer
Dauer: 7.15 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel

Traumhaft: Die Soierngruppe oberhalb der Soiernseen.
Traumhaft: Die Soierngruppe oberhalb der Soiernseen. © imago

Startpunkt ist der östliche Ortsrand des Dorfes Krün im Kreis Garmisch, direkt am Fuße der Schöttelkarspitze. Ein ebenerdiger Wanderweg führt zunächst an der wilden Isar entlang. Nach einigen Kilometern wird der Fluss überquert und es geht den Berghang hinauf. Über breite Forststraßen geht es durch den herrlichen Wald, nach gut 500 Höhenmetern die erste Einkehrmöglichkeit erreicht ist: die Fischbachalm.

Es lohnt sich, hier Kraft für den nächsten Teil der Tour zu tanken, den Lakaiensteig. Dieser ist zwar äußerst abwechslungsreich, aber schmal und steil. Ausgesetzte Passagen sind mit Drahtseilen gesichert. Durch den Bergwald rund um die Soiernseen führt der Weg schließlich bis zum Ziel. Zurück geht’s auf derselben Route, bis man wieder den Ausgangspunkt in Krün erreicht.

Rundtour über Herzogstand und Heimgarten

Dieser Münchner Hausberg hat eine wahrlich royale Geschichte: Seinen Namen erhielt der Herzogstand (1731 Meter) bereits 1535 von den Bayernherzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. Die Wittelsbacher errichteten 1857 unterhalb des heutigen Herzogstandhauses dann ein Jagdhaus – und Ludwig II. ließ 1865 das sogenannte Königshaus erbauen. Mindestens 22 Mal soll er dort gewesen sein. 1990 brannte es jedoch bis auf die Grundmauern nieder.

Startpunkt: Seilbahn-Talstation der Herzogstandbahn
Höhenmeter: 1236
Distanz: 14,4 Kilometer
Dauer: 7 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel

Der Aussichtspavillon auf dem Herzogstand.
Der Aussichtspavillon auf dem Herzogstand. © imago

Rechts von der Station führt ein Pfad nach Norden in den Wald und dann in Serpentinen aufwärts. Teils verläuft der Pfad an steilen Grashängen entlang, teils sind Stellen mit Seilen gesichert – Trittsicherheit ist also angesagt. Nach zweieinviertel Stunden ist die Herzogstandhütte erreicht. Der Weg zum Gipfelkreuz dauert noch einmal 25 Minuten, zum Aussichtspavillion weitere fünf. Zum Heimgarten geht es zunächst über einige Kraxelpassagen (hier muss man schwindelfrei sein), dann über den eigentlichen Gratweg mit einigen seilversicherten Stellen. Der Gipfel des Heimgarten (1791 Meter) ist dann über Serpentinen vergleichsweise einfach zu erreichen. Die Heimgartenhütte unterhalb lockt zur Belohnung mit einer traumhaften Aussicht. Achtung: Wartezeit ist möglich!

Hinunter geht es in Richtung Walchensee zunächst auf einem einfachen Pfad durch Latschen, Wald und Wiesen. Auch wenn am Wiesensattel der Ohlstätter Alm wieder ein Aufstieg folgt, sollte man auf keinen Fall versuchen, linksseitig über die Wiese ins Tal "abzukürzen": Dort lauern lebensgefährliche Steilhänge. Der richtige Pfad führt über Serpentinen weiter in Richtung Walchensee, geht kurz vorher in einen Wanderweg über – und 20 Minuten später ist der Ausgangspunkt wieder erreicht.

Rundtour auf den Altlacher Hochkopf: Wagners Schreibstube 

Hoch über dem Walchensee, in einer Jagdhütte auf dem Altlacher Hochkopf (1328 Meter), soll Richard Wagner im August 1865 seinen "Parsifal" komponiert haben – natürlich auf Einladung seines großen Bewunderers und Gönners Ludwig II. Der Kini selbst hat in dem Anwesen, das sein Vater Max 1850 erbauen ließ, immerhin zwei Mal seinen Geburtstag gefeiert. Heute ist es unbewirtschaftet. Deshalb: Eine königliche Brotzeit nicht vergessen!

Einfach schön: Blick auf das Karwendelgebirge und den Walchensee.
Einfach schön: Blick auf das Karwendelgebirge und den Walchensee. © imago

Startpunkt: Altlach am Walchensee (Ortsteil von Jachenau), Parkplätze vor und hinter der Brücke
Höhenmeter: 500
Distanz: 10,3 Kilometer
Dauer: 3.30 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht, für Familien gut geeignet

Eine Gedenktafel am Wegesrand erinnert an den von Ludwig so verehrten Komponisten Richard Wagner.
Eine Gedenktafel am Wegesrand erinnert an den von Ludwig so verehrten Komponisten Richard Wagner. © imago

Von Altlach geht es zunächst wieder ein Stück die Straße zurück – dann ist der Weg schon ausgeschildert. Die Route führt meist durch den Wald, gibt aber immer wieder traumhafte Ausblicke auf das Wetterstein- sowie das Karwendelgebirge und den Walchensee preis. Die Jagdhütte liegt wenige Meter unterhalb des Gipfels. Zurück geht’s über einen Forstweg in nordöstlicher Richtung – wieder mit vielen Möglichkeiten, das wunderbare Panorama zu genießen.

Über den Königsweg zum Schachenschloss

Das Königsschloss am Schachen (1866 Meter) ließ der Kini selbst errichten. Von außen erinnert es an ein "Schweizerhaus", wie sie im 19. Jahrhundert beim Adel als Ferienhäuser äußerst en vogue waren. Im Obergeschoss hingegen herrscht orientalischer Prunk: Der "Türkische Saal" mit viel Gold, Ornamenten, zentralem Springbrunnen und kostbarem Teppich ist einem Saal im Palast von Eyüp nachempfunden, den Sultan Selim III. Ende des 18. Jahrhunderts hatte einrichten lassen. Ludwig II. feierte hier seinen Geburts- und Namenstag am 25. August – gerne umgeben von jungen Männern in orientalischen Gewändern.

Von außen wirkt das Schachenhaus vergleichsweise unspektakulär.
Von außen wirkt das Schachenhaus vergleichsweise unspektakulär. © imago

Startpunkt: Wanderparkplatz Elmau
Höhenmeter:1079
Distanz: 20 Kilometer
Dauer: 7 Stunden
Schwierigkeitsgrad: schwer

An Pracht nur schwer zu überbieten: der Türkische Saal im ersten Stock.
An Pracht nur schwer zu überbieten: der Türkische Saal im ersten Stock. © Bayerische Schlösserverwaltung

Vom Parkplatz aus führt ein Forstweg einige Kilometer weit entlang des "Koitabochs" zunächst flach dahin. Anschließend folgt man einer gut begehbaren Forststraße bergauf bis zu einer Gabelung. Hier bitte links abbiegen und nach etwa 100 Metern wieder rechts. Die Beschilderung "Wettersteinalm" gibt den Weg vor. Dieser wird nun etwas holpriger. Am Gatter der Wettersteinalm folgt man rechts dem schmäleren Schotterweg – und erreicht nach etwa fünf Kilometern das Schachenhaus.

Zurück geht’s auf derselben Route. Wer kein Auto dabei hat, kann auch über den "Kälbersteig" in die Partnachklamm und von dort nach Partenkirchen zurückgehen. Aber Vorsicht: Die mehr als 1200 Stufen des Steigs sind happig!

Rundtour von Linderhof zum August-Schuster-Haus 

Hoch oben in den Ammergauer Bergen thront auf königlichen 1564 Metern das August-Schuster-Haus (oder Pürschlinghaus). Ludwigs Vater, König Max, hatte hier einst ein Jagdhaus – und auch der Sohn soll regelmäßig vorbeigeschaut haben. Ein Schild an der Essensausgabe weist bis heute auf die blaublütigen Bergsteiger aus bayern hin: Als königliches Haus biete man keinen "kaiserlichen Schmarren" an, steht dort.

Einst stand hier eine königliche Jagdhütte: das Pürschlinghaus.
Einst stand hier eine königliche Jagdhütte: das Pürschlinghaus. © imago

Startpunkt: Wanderparkplatz am Schloss Linderhof
Höhenmeter: 1071
Distanz: 15,3 Kilometer
Dauer: 6.15 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel

Vom Wanderparkplatz führt ein breiter Weg durch den Wald in Richtung Brunnenkopfhäuser. Nach etwa Eineinviertelstunden scharf rechts abbiegen und dem Wegweiser "Pürschling" auf einen Steig folgen, der die teils steile Südflanke des Dreisäulerkopfes quert. Etwa 30 Minuten später geht es an einer Abzweigung weiter in Richtung "Hennenkopf". Steile Serpentinen führen auf den Kamm, es folgt ein imposantes Trümmerfeld – und hinauf auf den Hennenkopf (1768 Meter). Weil ein Felsabbruch den Weiterweg versperrt, heißt es nun: umkehren und zurück zur letzten Abzweigung.

Von dort führt ein Steig erst leicht fallend über flacheres Gelände an das Laubeneck heran. In dessen steiler Nordflanke geht es kurzzeitig etwas luftig bergab, ehe der Weg zum nun bereits schräg links sichtbaren Teufelstättkopf (1758 Meter) führt. Die letzten Meter sind mit Drahtseilen gesichert, aber einfach zu begehen. Vom Hennen- bis zum Teufelstättkopf dauert es etwa Eineinviertelstunden. Ist auch dieser Gipfel bewältigt, geht es etwa 20 Minuten lang auf gutem Weg hinab zum bewirtschafteten Pürschlinghaus. Zurück geht es über den Fernwanderweg E4 Richtung Brunnenkopfhäuser/Linderhof. Nach 20 Minuten weist ein Schild links nach "Linderhof". Erst steil, dann flacher führt der Waldweg zum Schloss, wobei zwei Mal ein Fahrweg gequert wird. Diese Tourenbeschreibungen, Varianten und viele weitere Wander-Tipps finden Sie im Internet auf www.alpenvereinaktiv.com

Lesen Sie hier: Die besten Halbtagestouren rund um München

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