Asül: Jedweder Vergleich ist "Bajuwaritätsbeleidigung"

München (dpa/lby) - Der durchschnittliche Bayer schätzt sich aus Sicht von Kabarettist Django Asül (47) im Bundesvergleich als weit überdurchschnittlich ein. "Aber dass es überhaupt Bayern geben soll, die nur Durchschnitt sind, ist natürlich reines Klischee zur Abwehr von Neid und Frust bei Nicht-Bayern", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.
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Django Asül spricht vor geladenen Gästen. Foto: Felix Hörhager/dpa/Archiv
dpa Django Asül spricht vor geladenen Gästen. Foto: Felix Hörhager/dpa/Archiv

München (dpa/lby) - Der durchschnittliche Bayer schätzt sich aus Sicht von Kabarettist Django Asül (47) im Bundesvergleich als weit überdurchschnittlich ein. "Aber dass es überhaupt Bayern geben soll, die nur Durchschnitt sind, ist natürlich reines Klischee zur Abwehr von Neid und Frust bei Nicht-Bayern", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Das kann und wird auch jederzeit Uli Hoeneß gerne bestätigen. Zumal Uli zwar nicht genetisch, aber umso mehr mental ein Bayer ist. So wie es auch einem bayerischen Ministerpräsidenten egal ist, wer unter ihm Bundeskanzler/in ist." Jedweder Vergleich mit anderen stelle eine "Bajuwaritätsbeleidigung" dar.

Apropos Wettbewerb: Er selbst müsse auf der Bühne im Schnitt deutlich amüsanter und unterhaltsamer sein als das Publikum. "Andernfalls würde ich meine Daseinsberechtigung als Bühnenentertainer verlieren und zudem riskieren, dass wer aus dem Publikum zu Recht die Bühne kapert und ein besseres Spektakel bietet", erklärte Asül weiter.

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