Wieder Kind angefahren – trotz Tempo-30-Zone

Die Bunten im Stadtrat fordern jetzt noch mehr Sicherheit am gefährlichen Kirchenweg in N-Johannis
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Die Bunten im Stadtrat fordern jetzt noch mehr Sicherheit am gefährlichen Kirchenweg in N-Johannis

NÜRNBERG Was muss noch alles passieren, damit diese höchst gefährliche Straße im Stadtteil Johannis sicherer wird? Nach dem Unfalltod eines kleinen Jungen vor vier Jahren ist jetzt an der Ecke Kirchenweg/Lobsingerstraße erneut ein Kind angefahren worden. Und das, obwohl in diesem Bereich Tempo 30 gilt. Aber es fehlt ein Warnschild, das auf spielende Kinder aufmerksam macht. Hätte es die Unfälle verhindern können?

Die Stadtratsgruppe Die Bunten (FDP, Freie Wähler, ÖDP) hat jetzt nach einer Ortsbesichtigung festgestellt: Es gibt noch etliche Möglichkeiten, die Gefahrenstelle zu entschärfen. Die Rathaus-Politiker fordern von der Verwaltung, die Geschwindigkeit der Autos an dieser Stelle weiter zu drosseln und die Fahrer besser darauf aufmerksam zu machen, dass an dieser Ecke Kinder spielen und ein Schulweg verläuft. Die Bunten wollen auch wissen, wieviele Fahrzeuge täglich diesen gefährlichen Bereich durchfahren müssen, weil die Verkehrsführung es so will.

Außerdem verlangen Stadträte in ihrem Antrag, dass die Stadtverwaltung Vorschläge macht, wie der Innenhof des Ämtergebäudes Kirchenweg 56, der hauptsächlich als Parkplatz dient, künftig auch als Spielplatz genutzt werden kann.

Bislang ist der schmale Gehsteig in diesem Bereich der einzige Spielplatz für die dort wohnenden Kinder.

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