Aiwanger: "Dem heimischen Tourismus die Treue halten"

München (dpa/lby) - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) schöpft für das heimische Gastgewerbe etwas Hoffnung. Im ersten Halbjahr und auch im Juli gab es nur halb so viele Gäste und Übernachtungen wie im Vorjahr.
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Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Staatsminister für Wirtschaft, Landentwicklung und Energie. Foto: Peter Kneffel/dpa-Pool/dpa/Archivbild
dpa Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Staatsminister für Wirtschaft, Landentwicklung und Energie. Foto: Peter Kneffel/dpa-Pool/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) schöpft für das heimische Gastgewerbe etwas Hoffnung. Im ersten Halbjahr und auch im Juli gab es nur halb so viele Gäste und Übernachtungen wie im Vorjahr. Aber "nach dem coronabedingt völligen Tiefpunkt im Frühjahr kommen jetzt wieder mehr Gäste nach Bayern", sagte Aiwanger am Samstag und beschwor seine Landsleute: "Es geht wieder aufwärts, dem heimischen Tourismus jetzt die Treue halten!" Urlaub in Bayern sei 2020 die richtige Wahl: "Damit entdeckt man die Vielfalt und Schönheit Bayerns und unterstützt gleichzeitig die heimische Wirtschaft."

Dem Landesamt für Statistik zufolge wurden im Juni 1,8 Millionen Gäste und 5,5 Millionen Übernachtungen im Freistaat gezählt. 92 Prozent der Touristen kamen aus Deutschland. Urlaub und Ausflugsgeschehen in ländlichen Regionen erholen sich schneller als in den Städten. In München liegt die Auslastung der Hotels nur bei 20 Prozent, vor Corona waren es 85 Prozent. Die Städte versuchen mit Aktionen wie "Sommer in der Stadt" Besucher anzusprechen.

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