1,45 Millionen Besucher beim Gäubodenvolksfest

Straubing (dpa/lby) - Das Gäubodenvolksfest hat in diesem Jahr wieder rund 1,45 Millionen Besucher angelockt. Damit sei die Zahl im Vergleich zum Vorjahr leicht - und zwar um 50 000 - gestiegen, sagte Oberbürgermeister Markus Pannermayr (CSU) am Montag.
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Mit einem Karussell fahren Besucher des Gäubodenvolksfestes vor dem Turm der Basilika St. Jakob. Foto: Armin Weigel
dpa Mit einem Karussell fahren Besucher des Gäubodenvolksfestes vor dem Turm der Basilika St. Jakob. Foto: Armin Weigel

Straubing (dpa/lby) - Das Gäubodenvolksfest hat in diesem Jahr wieder rund 1,45 Millionen Besucher angelockt. Damit sei die Zahl im Vergleich zum Vorjahr leicht - und zwar um 50 000 - gestiegen, sagte Oberbürgermeister Markus Pannermayr (CSU) am Montag. Die Gäste tranken rund 850 000 Maß Bier und Radler - ebenfalls 50 000 mehr als im Vorjahr - und verspeisten 38 Ochsen. Nach Veranstalterangaben ist das Gäubodenvolksfest das zweitgrößte in Bayern - nach dem Oktoberfest in München. Das elftägige Fest dauerte bis Montagabend.

1,45 Millionen Gäste seien fast das 30-fache der Einwohnerzahl, betonte Pannermayer. In Straubing leben rund 48 000 Menschen. Entsprechend intensiv wirke sich jedes Jahr das Gäubodenvolksfest auf die Stadt und die Anwohner aus. Das Fest sei wieder herzlich, erfolgreich und friedlich verlaufen, so der Rathaus-Chef. Es punkte mit Ursprünglichkeit und niederbayerischer Lebensfreude. Die parallel laufende Ostbayernschau, eine Verbrauchermesse, verzeichnete 450 000 Besucher.

Die Polizei vermeldete 150 Einsätze. Die Beamten hätten unter anderem mit 28 Körperverletzungen und 19 Diebstählen sowie 30 Trunkenheitsfahrten zu tun gehabt.

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