Wer wird der neue Voldemort? Ralph Fiennes schlägt Tilda Swinton vor

Die HBO-Serie zu Harry Potter nimmt Gestalt an, doch eine Rolle bleibt bislang unbesetzt: Lord Voldemort. Ralph Fiennes meldet sich nun zu Wort und erklärt, warum er nicht zurückkehren wird. Stattdessen bringt er einen überraschenden Namen ins Spiel.
(ncz/spot) |
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Ralph Fiennes (l.) verkörperte in den Filmen "Lord Voldemort". Er wünscht sich nun Tilda Swinton als Nachfolgerin.
Ralph Fiennes (l.) verkörperte in den Filmen "Lord Voldemort". Er wünscht sich nun Tilda Swinton als Nachfolgerin. © imago images/Cinema Publishers Collection / imago imaages/ABACAPRESS/Castel Franck

Die magische Welt bereitet sich auf ihre Rückkehr vor, denn die Produktion der neuen "Harry Potter"-Serie von HBO schreitet mit großen Schritten voran. Während ein Großteil des Ensembles bereits feststeht und die Fans die neuen Gesichter von Hogwarts kennenlernen, bleibt eine entscheidende Personalie ein Mysterium. Die Welt rätselt weiterhin, wer in die Fußstapfen des Schreckens treten und "Lord Voldemort" verkörpern wird. Nun hat sich der Mann zu Wort gemeldet, der die Rolle über Jahre prägte: Ralph Fiennes (63).

Ralph Fiennes kann sich eine Frau als Voldemort vorstellen

Im Interview in der "Claudia Winkleman Show" erklärte der Schauspieler, dass er einen erneuten Auftritt als schwarzer Magier für unwahrscheinlich hält. Fiennes gab zu, dass das Thema für ihn weitestgehend abgeschlossen sei. Er erinnerte sich zwar daran, dass er vor einigen Jahren gefragt wurde, ob er die Rolle noch einmal übernehmen würde, und er damals Interesse bekundete, doch seitdem sei nichts passiert. "Ich denke, dieser Zug ist abgefahren", kommentierte er die Situation gewohnt gelassen.

Fiennes wirft stattdessen einen anderen, durchaus überraschenden Namen in den Raum: Tilda Swinton (65). Er bezeichnete sie als "großartig" und "fantastisch" für die Rolle des Voldemort. Swinton ist bekannt für ihre Wandlungsfähigkeit und ihre oft androgynen, übernatürlich wirkenden Darstellungen, was sie in den Augen vieler Fans und Experten tatsächlich zu einer spannenden Wahl für den Gegenspieler von Harry Potter machen würde. Neben Swinton wird in Fankreisen auch immer wieder der Name Cillian Murphy als möglicher Kandidat gehandelt. Dieser dementierte die Berichte allerdings vehement.

Kritik an der Serie

So groß die Neugier auf die neue Besetzung ist, hält auch die Kritik an der Serie, die an Weihnachten 2026 erscheinen soll, an: J. K. Rowling, Schöpferin der Buchvorlage, steht seit Jahren im Zentrum scharfer Kritik aufgrund ihrer diskriminierenden Aussagen über trans Personen. Für viele Fans ist das Projekt untrennbar mit der Haltung der Autorin verbunden, was zu Boykottaufrufen führt. Ein zentraler Punkt der Debatte ist Rowlings massive Beteiligung an der Produktion: Als ausführende Produzentin verdient Rowling direkt an jedem Erfolg der Serie mit.

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