TV-Quoten: Deutschland-Spiel lässt "Tatort"-Wiederholung keine Chance

Das 1:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien lockte deutlich mehr Zuschauer vor die TV-Bildschirme als die bisherigen Spiele der WM in Katar. Mehr als 17 Millionen Menschen verfolgten das Match der beiden ehemaligen Weltmeister.
| (dr/spot)
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Niclas Füllkrug sorgte mit seinem Treffer für den 1:1-Endstand beim WM-Spiel zwischen Deutschland und Spanien.
Niclas Füllkrug sorgte mit seinem Treffer für den 1:1-Endstand beim WM-Spiel zwischen Deutschland und Spanien. © IMAGO/Newspix

Das zweite Vorrunden-Spiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM in Katar lockte deutlich mehr Zuschauer vor die TV-Bildschirme als noch der Auftakt gegen Japan. Beim 1:1-Unentschieden gegen den Mitfavoriten Spanien versammelte sich laut offiziellen AGF-Daten rund 17,05 Millionen Zuschauer ab 20 Uhr vor den TV-Geräten. Das entspricht einem starken Marktanteil von 49,3 Prozent für das übertragende ZDF bei den Gesamtzuschauern.

Die "Tatort"-Wiederholung "Erkläre Chimäre" aus Münster aus dem Jahr 2015 erreichte im Ersten um 20:15 Uhr hingegen noch ordentliche 5,08 Millionen Menschen.

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Zweit meistgesehene Sendung des Jahres

Die Partie Deutschland gegen Spanien war damit das erste der bisher 25 WM-Spiele, das überhaupt mehr als zehn Millionen Zuschauer erreichte. Wie das Branchenportal "DWDL" berichtet, gelang das bei der WM 2018 in Russland immerhin sechs der ersten 25 Matches.

Deutschland gegen Spanien rangiert damit ab sofort als die zweit meistgesehene Sendung des Jahres hinter dem Finale der Frauen-WM mit rund 17,9 Millionen Zuschauern. Zum Vergleich: Beim ersten Spiel gegen Japan schalteten am Mittwoch um 14 Uhr noch 9,23 Millionen Menschen ein.

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