"Tagesschau" wegen technischer Probleme abgebrochen

Wegen massiver technischer Probleme ist die "Tagesschau" um 17 Uhr abgebrochen worden. Moderator Claus-Erich Boetzkes zeigte sich souverän.
| (wue/spot)
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"Tagesschau"-Moderator Claus-Erich Boetzkes konnte nicht wie geplant auf Sendung gehen.
"Tagesschau"-Moderator Claus-Erich Boetzkes konnte nicht wie geplant auf Sendung gehen. © NDR/Thorsten Jander

Die Ausstrahlung der "Tagesschau"-Ausgabe um 17 Uhr musste am Dienstag (29. Dezember) abgebrochen werden. Daran war ein "massives technisches Problem" schuld, wie Moderator Claus-Erich Boetzkes (64) den Zuschauern erklären musste.

Die vorbereiteten Beiträge konnten nicht abgespielt werden. Nach einem erneuten Anlauf, bei dem es weiterhin Probleme gab, wurde die Sendung komplett abgebrochen. Boetzkes entschuldigte sich für die Panne und vertröstete die Zuschauer auf die Ausgabe um 20 Uhr.

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Spott in den sozialen Medien

Der Abbruch sorgte in den sozialen Medien für reichlich Spott. "Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Pannenshow", kommentierte etwa ein Twitter-Nutzer.

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Eine andere Userin fasste passend zusammen: "Irgendwie schließt sich damit doch der Kreis. Eine unglaublich chaotische 17-Uhr-'Tagesschau' als Fast-Abschluss eines unglaublich chaotischen Jahres."

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Boetzkes' durchaus souveräner Auftritt wurde hingegen mehrfach gelobt. "Der Boetzkes bei der 'Tagesschau' hat einen Orden verdient", erklärte ein Nutzer etwa. "Aber cool und souverän gemeistert vom Moderator", meinte ein anderer.

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