"Stranger Things": Eleven hätte eigentlich sterben sollen

Was wäre "Stranger Things" ohne die Rolle von Millie Bobby Brown? Wie ein neues Behind-the-Scences-Buch nun enthüllt, hätte Eleven in Staffel zwei eigentlich gar nicht mehr vorkommen sollen.
| (the/spot)
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Was wäre "Stranger Things" ohne Serienliebling Eleven? Doch beinahe hätten die Fans der Serie in Staffel zwei auf die von Millie Bobby Brown (14) gespielte Figur verzichten müssen. Das enthüllt nun - wie das britische Portel "Daily Mail" berichtet - ein neues Behind-the-Scenes-Buch namens "Stranger Things: Worlds Turned Upside Down", das am Dienstag erscheint. Demnach sollten sowohl Browns Figur als auch die Charaktere Steve Harrington (gespielt von Joe Keery, 26) und Bob Newby (gespielt von Sean Astin, 47) bereits während Staffel eins aus dem Drehbuch geschrieben werden.

Der Plan sei folgender gewesen: "Eleven sollte sich opfern, um am Ende alle zu retten. Das war immer das Endszenario", erklärt Co-Erfinder Ross Duffer in dem Buch. "Aber als wir gemerkt haben, dass die Serie vermutlich länger als eine Staffel wird, mussten wir es mehr in der Luft lassen, weil wir tief in uns wussten, dass die Serie ohne Eleven nicht funktionieren würde. Und an diesem Punkt wussten wir, wie besonders Millie ist. Wenn es mehr von 'Stranger Things' geben soll, muss Eleven zurückkommen."

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Keerys Charakter Steve hingegen sei als "riesen Mistkerl" konzipiert gewesen. Doch der Schauspieler habe es geschafft, seiner Figur mit seinem natürlichem Charme ein Herz und ein Gewissen zu verleihen. So sei es nicht mehr vertretbar gewesen, ihn umzubringen, wird Duffer zitiert.

Achtung, Spoiler!

Astins Rolle Bob Newby, ab Staffel zwei der Freund von Joyce Byers (gespielt von Winona Ryder), sollte hingegen bereits deutlich früher sterben. "Aber Sean Astin erwies sich als so sympathisch, dass Bobs Tod von Episode vier auf Episode acht verschoben wurde, weil wir ihn am Leben halten wollten", heißt es in dem neuen Buch.

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