Steht die zweite Staffel des Netflix-Hits "Bridgerton" auf der Kippe?

Macht Corona der Fortsetzung des Netflix-Hits "Bridgerton" einen Strich durch die Rechnung? Hauptdarstellerin Phoebe Dynevor kann sich einen Dreh "unter diesen Umständen nicht vorstellen".
| (cos/spot)
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Regé-Jean Page (l.) und Phoebe Dynevor sind die Stars der ersten Staffel "Bridgerton".
Regé-Jean Page (l.) und Phoebe Dynevor sind die Stars der ersten Staffel "Bridgerton". © Liam Daniel/Netflix

Mit der Verfilmung von Julia Quinns (51) Romanen hat Netflix eine Punktlandung erzielt. Die erste Staffel der Serie "Bridgerton" erfreut sich bei den Zuschauern großer Beliebtheit. Eine Fortsetzung in Form von Staffel zwei wurde bislang nicht offiziell bestätigt und könnte laut Hauptdarstellerin Phoebe Dynevor (25) in der Umsetzung auch äußerst schwierig werden. Wie die Daphne-Bridgerton-Darstellerin dem US-Portal "Deadline" berichtet, sehe sie die Dreharbeiten in Corona-Zeiten eher skeptisch.

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Grund für die Besorgnis der 25-Jährigen scheinen unter anderem die intimen Szenen zu sein, die sich in Staffel eins wie ein roter Faden hindurchziehen. Außerdem seien eine Vielzahl an Mitarbeitern für die Produktion im Einsatz. Alle Corona-Auflagen zu erfüllen, erscheint schwierig. Dynevor sagt: "Ich kann mir nicht vorstellen, wie es möglich sein soll, unter diesen Umständen zu drehen. Es gibt so viele Statisten und so viele Crew-Mitglieder. Und es ist eine sehr intime Show."

Dreh mit Regé-Jean Page war eine "seltsame Erfahrung"

Die Dreharbeiten zur ersten "Bridgerton"-Staffel konnten im Februar 2020 abgeschlossen werden. Kurz danach legte die Pandemie so gut wie alle Film- und Fernsehproduktionen vorrübergehend still. Es sei eine "verrückte" Zeit gewesen, erinnert sich Dynevor. "Wir haben es gerade noch geschafft, fertig zu werden. Es war unglaublich."

Den Dreharbeiten unter anderem vorangegangen waren für die Schauspielerin sechs Wochen Training mit Co-Star Regé-Jean Page (31) alias Herzog Simon Basset sowie einem Intimitätskoordinator. Dabei hätten die beiden Serienstars stets Masken getragen, wie Dynevor nun erzählt. Ein komisches Gefühl, sagt sie. "Es war eine wirklich seltsame Erfahrung. Ich habe das Gesicht des neuen Freundes meiner Figur erst gesehen, als wir eine Szene zusammen gedreht haben, das war wirklich bizarr."

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