Stefan Raab verliert gegen Tennis-Bundesligaspieler Anish

Er hat so richtig zugeschlagen bei  "Schlag den Raab": Für Tennis-Bundesligaspieler Anish war dieses Jahr schon zwei Tage früher Bescherung – in Form von drei Millionen Euro.  
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Stefan Raab verliert knapp gegen Tennis-Bundesligaspieler Anish.
obs/ProSieben Television GmbH/Willi Weber Stefan Raab verliert knapp gegen Tennis-Bundesligaspieler Anish.

Er hat so richtig zugeschlagen bei  "Schlag den Raab": Für Tennis-Bundesligaspieler Anish war dieses Jahr schon zwei Tage früher Bescherung – in Form von drei Millionen Euro.

Köln/Unterföhring - Mit seinem ersten und einzigen gezielten Schlag auf dem Greenfield hat sich "Schlag den Raab"-Kandidat Anish am Samstag zu 3 Millionen Euro geputtet. Während Stefan Raab zuvor knapp das Loch verfehlt, versenkt der 32-jährige Kölner den Golfball und sicherte sich den Sieg im 15. Spiel von "Schlag den Raab". Damit verhindert er den ewigen Rekord des "Meisters" Stefan Raab: Der war bis zu diesem Duell im Jahr 2013 bislang ungeschlagen. Doch Raab nahm die Niederlage sportlich: "Anish hat nicht aufgegeben, obwohl er zwischenzeitlich deutlich im Rückstand war. Wer sich so zurückkämpft, hat den Sieg verdient."

TV-Quoten von Samstagabend -

Viele der Zuschauer hatten den 32-jährigen Sportpädagogen aus Köln schon nach Spiel 8 abgeschrieben. Bis dahin konnte dieser nur ein Spiel gewinnen und wirkte gnadenlos unterlegen. Doch in der Folge setzt der gebürtige Inder zum großen Comeback an: in den Spielen 9 bis 11 dominiert der Kandidat deutlich. Vor allem beim 10. Spiel - Tennis - lässt  der aktuelle Tennis-Bundesligaspieler seinem Gegner Raab keine Chance.

Raab kommt zwar noch einmal zurück, holt sich in Spiel 14 sogar einen Matchball. Kandidat Anish behielt jedoch die Nerven und konnte knapp abwehren– um kurz darauf seinen eigenen Matchball auf dem Greenfield zu versenken. Anish über sein Comeback: "Ich bin ein positiver Mensch. Deswegen war klar: Ich gebe nicht auf. Und natürlich hatte ich auch das nötige Glück. Es war sicher ein Vorteil, dass ich beim letzten Spiel nachlegen konnte." Jetzt will sich der leidenschaftliche Sportler einen Traum erfüllen und zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 nach Rio de Janeiro reisen.

 

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