So verrückt war das "Saturday Night Live"-Jubiläum

"Saturday Night Live" brachte einige der bekanntesten Komiker und Schauspieler Hollywoods hervor. Kein Wunder, dass sich zum 40. Jubiläum der Show die Stars die Klinke in die Hand gaben.
| (jic/spot)
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Jimmy Fallon und Justin Timberlake warfen sich für "Saturday Night Live" in Schale
Jimmy Fallon und Justin Timberlake warfen sich für "Saturday Night Live" in Schale © Twitter/NBC

Saturday Night Live brachte einige der bekanntesten Komiker und Schauspieler Hollywoods hervor. Kein Wunder, dass sich zum 40. Jubiläum der Show die Stars die Klinke in die Hand gaben.

New York - Wer vierzig Jahre im Fernsehgeschäft überlebt hat, darf sich ruhig einmal einen Tag verspäten. Und so strahlte der US-Sender NBC die Jubiläumsausgabe der Comedy-Show "Saturday Night Live" eben nicht am Samstag, sondern am Sonntag aus. Dafür gaben sich für das nostalgische Gag-Feuerwerk die Stars die Klinke in die Hand.

Wie es aussieht, wenn die Hobbits bei "Saturday Night Live" einfallen, sehen Sie auf MyVideo

 

Justin Timberlake und Jimmy Fallon machten den Anfang

 

Sie läuteten die Show ein: Moderator Jimmy Fallon und Pop-Star Justin Timberlake Foto:Twitter/NBC

 

Eröffnet wurde das TV-Spektakel vom ehemaligen -Darsteller Jimmy Fallon (40) und Justin Timberlake (34, "Mirrors"). Dass der Pop-Star und Schauspieler auch das Zeug zum Komiker hat, beweist er schon seit Jahren. Jede Folge der TV-Show hat einen prominenten Gast, der den Anfangsmonolog hält und in Sketchen auftritt - Timberlake wurde diese Ehre seit 2008 schon fünfmal zuteil.

 

Bieber statt Boybands

 

So sah die "Backstreet-Boys-Reunion" aus: A.J. McLean und Howie Dorough auf dem Weg zur Aufzeichnung Foto:Facebook/Saturday Night Live

 

Timberlake vereinte allerdings keine seiner Band-Kollegen um sich. Wer auf eine Reunion von 'N Sync oder den Backstreet Boys gehofft hatte, wie von US-Medien vorab angekündigt, wurde enttäuscht. Keine der Bands trat auf, und nur vereinzelte Mitglieder gesellten sich ins Publikum. Stattdessen gab es Auftritte unter anderem von Paul McCartney (72), Miley Cyrus (22, "Wrecking Ball") und Justin Bieber (20, "Baby").

 

Bradley Cooper knutscht Betty White

 

Betty White küsst Bradley Cooper Foto:Twitter/Saturday Night Live

 

Neben Musik gab es natürlich jede Menge Sketche mit Star-Besetzung. TV-Ikone Betty White (93) kam hierbei in den Genuss, den ehemaligen Sexiest Man Alive Bradley Cooper (40, "American Sniper") zu küssen - für viele Zuschauer eines der Hightlights der Show.

 

Kanye und Kim backstage

 

Kanye West, Chris Rock und Kim Kardashian bei der After-Show-Party Foto:Twitter/NBC

 

Kanye West (36, "Runaway") stellte nicht nur seine neue Single "Wolves" vor, sondern ließ sich auch auf der After-Show-Party blicken - natürlich nicht ohne Ehefrau Kim Kardashian (36). Die beiden mischten sich unter die Stars - darunter Mike Meyers und Dana Carvey, deren Sketch-Reihe "Wayne's World" es bis auf die Leinwand schaffte, oder Chris Rock.

 

Alt trifft Neu

 

"SNL"-Mitglied Pete Davidson (l.) trifft auf Eddie Murphy (2.v.r.) Foto:Twitter/Pete Davidson

 

Die Talentschmiede "Saturday Night Live" brachte große Stars wie Will Ferrell, Ben Stiller und Bill Murray hervor. Selbst Robert Downey Jr. (49) war in jungen Jahren kurzzeitig Mitglied der festen Besetzung. Beim 40-Jährigen Jubiläum trafen am Sonntag "SNL"-Veteranen wie Eddie Murphy (53) auf aktuelle Akteure wie Pete Davidson (21).

 

Die Comedy-Elite zu Gast

 

Jim Carrey (r.) mit "SNL"-Mitglied Bobby Moynihan (l.) Foto:Twitter/Saturday Night Live

 

Auch Hollywood-Superstar Jim Carrey (53) war zu Gast und zeigte sich bestens gelaunt. Sorge bereitete hingegen Ex-"SNL"-Mitglied und Ehrengast Chevy Chase (71). Dessen veränderte Stimme und wirrer Auftritt auf dem roten Teppich ließ Twitter-User die Gesundheit des Komikers in Frage stellen.

 

Not amused: George Lucas

 

George Lucas mit "SNL"-Mitglied Bobby Moynihan Foto:Twitter/Bobby Moynihan

 

Ebenfalls eingeladen war George Lucas, der allerdings ernste Miene zum lustigen Spiel machte. Möglicherweise hatte der "Star Wars"-Schöpfer von den "SNL"-Parodien seiner Fantasy-Saga gehört...

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