Senta Berger muss TV-Sendung nach Sturz absagen

Eigentlich wollten Senta Berger und Sohn Simon Verhoeven gemeinsam in der Bremer Talkshow "3nach9" auftreten. Nach einem Sturz mit Oberschenkelbruch musste die Schauspielerin jedoch absagen. Im Studio informiert Verhoeven nun über den aktuellen Gesundheitszustand seiner Mutter.
(ncz/spot) |
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Senta Berger stand für den Film "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" von Sohn Simon Verhoeven vor der Kamera.
Senta Berger stand für den Film "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" von Sohn Simon Verhoeven vor der Kamera. © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON

Die erste Ausgabe der Bremer Talkshow "3nach9" im Jahr 2026 verspricht eine prominent besetzte Runde. Judith Rakers (50) und Giovanni di Lorenzo (66) begrüßen unter anderem Regisseur Simon Verhoeven (53), der live im Studio seine Verfilmung des Meyerhoff-Bestsellers "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" vorstellt.

Nicht dabei sein kann hingegen seine Mutter Senta Berger (84), die im Film mitspielt: Nach einem Sturz musste die Schauspielerin ihren geplanten gemeinsamen Auftritt absagen.

Bereits am vergangenen Freitag hatte sie eine Lesung in der Hamburger Laeiszhalle kurzfristig abgesagt: Beim Soundcheck war Berger gestürzt und hatte sich einen Oberschenkelbruch zugezogen. Nach einer Operation gehe es ihr "den Umständen entsprechend gut", erklärte Sohn Simon Verhoeven am Wochenende der "Bild"-Zeitung. "Wir sind froh, dass sie in sehr guten Händen ist." Sie sei eine Kämpferin, was sie jetzt auch wieder beweisen werde. Die Genesung stehe aber erstmal im Vordergrund.

Simon Verhoeven, der den autobiografischen Stoff zu "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" verfilmt hat, wird allein ins Studio kommen. Er gibt Einblicke in die besondere Konstellation, seine eigene Mutter vor der Kamera zu dirigieren, und wird den Zuschauern aus erster Hand berichten, wie es Senta Berger nach ihrem Sturz aktuell geht.

Wer bei "3nach9" noch zu Gast ist

Neben der Filmwelt bietet der Abend eine breite Palette aus Politik, Musik und gesellschaftlich relevanten Themen. Bärbel Bas, die Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD-Vorsitzende, spricht über ihre bisherige Amtszeit unter Kanzler Friedrich Merz. Angelo Kelly kehrt 2026 auf die Bühne zurück und erzählt von der schwierigen Identitätssuche nach dem Ende der Familienband.

Außerdem zu Gast sind Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf, Bildungsexpertin Silke Müller sowie der Bremer Malermeister Peter Bollhagen und sein syrischer künftiger Teilhaber Ammar Bilal. Ausgestrahlt wird die Sendung am 30. Januar um 22:00 Uhr im NDR/Radio Bremen Fernsehen.

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