"Sein härtester Fall": Richter Ulrich Wetzel erstmals in der Primetime

TV-Richter Ulrich Wetzel verhandelt am 12. Mai zum ersten Mal zur Primetime bei RTL. Im zweistündigen Special "Bis zur Unkenntlichkeit" geht es um den Mord an einer schwangeren Lehrerin.
(eyn/spot) |
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Richter Ulrich Wetzel darf sein Urteil erstmals in der Primetime sprechen.
Richter Ulrich Wetzel darf sein Urteil erstmals in der Primetime sprechen. © RTL

Seit vier Jahren spricht Ulrich Wetzel (69) am Nachmittag in der Neuauflage von "Das Strafgericht" Recht - nun bekommt der TV-Richter seinen ersten großen Abend. Am Dienstag, dem 12. Mai 2026, läuft um 20:15 Uhr bei RTL das zweistündige Special "Ulrich Wetzel - Sein härtester Fall: Bis zur Unkenntlichkeit".

Was Wetzel diesmal auf dem Richtertisch liegt, ist kein gewöhnlicher Fall. Eine schwangere Lehrerin verschwindet spurlos und wird schließlich brutal zugerichtet und lebendig begraben im Wald entdeckt. Der Kreis der Verdächtigen führt schnell zu einer Affäre, deren Kinder die Tote unterrichtet hatte. Doch hinter der scheinbar klaren Verdachtslage verbergen sich Widersprüche, Intrigen und menschliche Abgründe.

Unterstützung bekommt Wetzel auch zur Primetime von Staatsanwältin Funda Bicakoglu und Verteidiger Guido Broscheit, vertraute Gesichter aus seiner regulären Sendung aus dem Nachmittagsprogramm.

Barbara Salesch macht es vor

Ulrich Wetzel spielte bereits von 2002 bis 2008 den Richter in der pseudo-dokumentarischen Gerichtsshow "Das Strafgericht", 2022 feierte die Show nach seiner Pension im tatsächlichen Staatsdienst ihr Comeback. Laut RTL erreicht er regelmäßig über 16 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen.

Den Weg in die Primetime hatte Wetzels TV-Kollegin Richterin Barbara Salesch (75) geebnet, die ebenfalls 2022 mit ihrer gleichnamigen Gerichtsshow zurückgekehrt war. Ihr 90-minütiges Special "Der größte Prozess ihres Lebens: Die Tote im Rhein" erreichte im vergangenen Juni 2,15 Millionen Zuschauer. "Das ist schon eine ganz andere Hausnummer", schwärmte sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news von der Möglichkeit. Man könne durch die Spielfilmlänge viel mehr zeigen: "Wir sind so nah dran, wie es näher nicht geht."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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