Sat.1-Team gewinnt 100. Folge von "Schlag den Star"
Die 100. Ausgabe von "Schlag den Star" ist am Sonntagabend mit einer Premiere gefeiert worden. Erstmals kam es zu einem Sender-Duell zwischen ProSieben und Sat.1. Jeweils vier Stars vertraten "ihren" Sender. Am Ende hatte das Team von Sat.1 zu später Stunde die Nase vorne.
Aaron Troschke hat sich "richtig reingehängt"
Für das ausstrahlende ProSieben waren Annemarie Carpendale (48), Thore Schölermann (41), Simon Gosejohann (50) und Andrea Kaiser (43) angetreten. Für das Team Sat.1 gingen Marlene Lufen (55), Matthias Killing (46), Aaron Troschke (36) und Caroline Frier (42) an den Start. Nach einem stundenlangen Kopf-an-Kopf-Rennen brachte schließlich Troschke die Entscheidung nach 1 Uhr nachts.
Im Matchballspiel "Team-Reck" mussten alle Kandidatinnen und Kandidaten möglichst lange an einer Stange hängen. Sobald jemand losließ, lief die Zeit für das jeweilige Team langsamer. Am Ende blieb nur noch Aaron Troschke hängen. Eine Minute musste er noch durchhalten, damit die Mannschaft den Sieg holt. Und er schaffte es. "Team blau gewinnt. Aaron Troschke hat sich für den Sieg am Ende nochmal richtig reingehängt", hieß es auf dem offiziellen Instagram-Account der Sendung. Das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro wird jeweils zur Hälfte an die Arche und die Tafel gespendet.
Ganz ohne Zwischenfälle lief die Jubiläumsshow nicht ab. Bei einem Parcours mit einem Zorbingball im Freien verweigerte sich Caroline Frier mit den Worten: "Ich habe Platzangst. Ich gehe da nicht rein." Andrea Kaiser knickte in der großen Plastikkugel mit dem Fuß um.
Zu viele Teilnehmer?
In den sozialen Netzwerken häuften sich während der Sendung kritische Kommentare. Moderator Matthias Opdenhövel (55) hatte bereits beim ersten Spiel angemerkt: "Das geht gut los. Acht Leute, die nicht zuhören." Und auch Steven Gätjen (53), der den Klassiker "Blamieren oder Kassieren" präsentierte, sagte: "Ich habe schon mitbekommen, ihr sabbelt alle gerne durcheinander."
Viele Zuschauerinnen und Zuschauer zeigten sich ebenfalls genervt und gaben zu bedenken, dass zwei Kandidaten pro Team hätten vollkommen ausgereicht hätten. Dass der angekündigte Chris Tall (34) kurzfristig und ohne weitere Erklärung durch Simon Gosejohann ersetzt worden war sowie die Ausstrahlung der überlangen Sendung an einem Sonntagabend, sorgte ebenfalls für Unmut.
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