Sarah Michelle Gellar verrät: Daran scheiterte das Reboot von "Buffy"

Sarah Michelle Gellar zeigt sich zutiefst enttäuscht vom Aus für das Reboot von "Buffy". Die Schauspielerin kritisiert auch die Art und Weise, wie die Nachricht verkündet wurde.
(hub/spot) |
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Sarah Michelle Gellar hat sich erneut zum Aus für das Reboot von "Buffy" geäußert.
Sarah Michelle Gellar hat sich erneut zum Aus für das Reboot von "Buffy" geäußert. © Imago images/Future Image / Dave Starbuck

Sarah Michelle Gellar (48) trifft das Aus für das "Buffy"-Reboot offenbar genauso hart wie die vielen Fans des Originals. "Damit hatte wirklich niemand gerechnet", sagte sie laut "People". Die Schauspielerin steckt mitten in der Werbetour für ihren neuen Film "Ready or Not 2", den Anruf zum Aus für "Buffy" bekam sie offenbar kurz vor der Premiere. Chloé Zhao (43, "Hamnet"), die die Pilotfolge von "Buffy the Vampire Slayer: New Sunnydale" inszenierte, gehörte bei der Oscarverleihung am Sonntag zu den Nominierten.

Der Zeitpunkt für die Absetzung des Reboots hätte daher nicht ungünstiger sein können, so Gellar. Sie behauptete außerdem, dass es vor allem an einer Person gelegen habe, dass das Projekt scheiterte. "Wir hatten einen Produzenten in unserer Serie, der nicht nur kein Fan des Originals war, sondern uns auch ständig stolz daran erinnerte, dass er die Serie nie komplett gesehen hatte und sie nichts für ihn sei."Dieses Desinteresse, fügte Gellar laut "People" hinzu, sei nicht nur für sie, sondern auch für Zhao "sehr schwer" gewesen.

Nachwuchsstar meldete sich zu Wort

Dass das lang erwartete neue Kapitel aus dem "Buffyverse" vorerst nicht aufgeschlagen wird, hatte Sarah Michelle Gellar in der vergangenen Woche persönlich verkündet. Die 48-Jährige erklärte auf ihrem Instagram-Account, dass der Streamingdienst Hulu das geplante Reboot mit dem Arbeitstitel "Buffy the Vampire Slayer: New Sunnydale" offiziell eingestellt hat.

Gellar, die die Kult-Vampirjägerin von 1997 bis 2003 in der Originalserie verkörperte, bedankte sich ausdrücklich bei der Regisseurin Chloé Zhao. "Ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal in Buffys stylische, aber erschwingliche Stiefel schlüpfen würde", so Gellar. Dank Zhao sei sie jedoch daran erinnert worden, wie viel ihr die Rolle und das gesamte Universum nach all den Jahren immer noch bedeuten.

Anschließend meldete sich auch Ryan Kiera Armstrong (16) zu Wort - die Nachwuchsschauspielerin, die als neue Protagonistin der Vampirjäger-Reihe die Nachfolge neben Gellar hätte antreten sollen. In einer Videobotschaft über ihre Instagram-Story wandte sich Armstrong direkt an ihre Fans. Trotz der enttäuschenden Nachricht klang sie gefasst und dankbar. "Ich wollte einfach Danke sagen für die Unterstützung, die ihr mir und der Serie in den vergangenen Monaten entgegengebracht habt. Das war wirklich etwas Besonderes", sagte die 16-Jährige. Sie sei stolz auf das, was das Team gemeinsam geschaffen habe - auch wenn die Öffentlichkeit es nun nie zu sehen bekomme. "Das nimmt aber nichts von der unglaublichen Erfahrung weg, die ich machen durfte."

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