"RTL gibt ihm irgendeine Sch**** und sagt: 'Mach mal'"

Trauert Jürgen von der Lippe nur der guten alten Zeit hinterher, oder legt er den Finger genau in die richtige Wunde? In einem Interview ledert der Kult-Moderator nun gegen die heutige Zunft der TV-Macher...
| (dr/spot)
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Der Moderator, Autor und Entertainer Jürgen von der Lippe (70, "Nudel im Wind") zählt zweifelsohne zu den Ikonen seines Faches. Dennoch sieht man ihn seit längerem nicht mehr in eigenen TV-Shows. Warum das so ist, verriet er nun in einem Interview mit der "Bild am Sonntag" und verpasste es dabei nicht, die TV-Macher von heute scharf zu kritisieren. Er empfinde es als befreiend, keine großen Fernsehshows mehr zu moderieren: "Ich ertrage diese Mechanismen nicht mehr." Er selbst habe noch die goldenen Zeiten erlebt.

 

Hier gibt es "Das Beste Aus 30 Jahren" Jürgen von der Lippe

"Da gab es keine Fernsehdirektoren, irgendwelche Bereichsleiter und all diese Pöstchen. Und dann wird uns immer erzählt, dass es kein Geld fürs Programm gibt", wettert von der Lippe, "na klar, weil es zu viele Idioten gibt, die das Programm verhindern." Dabei gäbe es genug tolle Leute da draußen. Zum Beispiel finde er Daniel Hartwich (40) gut: "Nur was er da machen muss, ist alles nicht schön." Er wisse aber, wie das zustande komme: "RTL gibt ihm irgendeine Scheiße und sagt: Mach mal."

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