"Ralf & Étienne: Wir sagen Ja": Einblicke in ihre Hochzeitsplanung

In der Doku "Ralf & Étienne: Wir sagen Ja" gewähren Ralf Schumacher und Étienne Bousquet-Cassagne exklusive Einblicke in ihre Hochzeitsvorbereitungen. In der ersten Folge besuchen sie Ralfs Sohn David, der Trauzeuge werden soll - doch sein Rennkalender könnte die Pläne durchkreuzen.
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Ralf Schumacher und Étienne Bousquet-Cassagne stoßen auf die gemeinsame Zukunft an.
Ralf Schumacher und Étienne Bousquet-Cassagne stoßen auf die gemeinsame Zukunft an. © Sky / Tresor TV / EliotPress

Ralf Schumacher (50) und Étienne Bousquet-Cassagne (36) geben sich das Jawort und lassen ihre Fans hautnah an den Hochzeitsvorbereitungen teilhaben. Ab dem 21. Mai gibt es bei Sky und Wow jeden Donnerstag neue Episoden ihrer vierteiligen Doku "Ralf & Étienne: Wir sagen Ja" zu sehen. Das große Finale mit den rauschenden Hochzeitsfeierlichkeiten wird am 6. Juni ausgestrahlt.

Kennengelernt haben sich der ehemalige Rennfahrer und der französische Geschäftsmann in Monaco. Seit 2022 sind sie ein Paar. Im Juli 2024 ging Schumacher den Schritt an die Öffentlichkeit - verbunden mit seinem Coming-out.

Die erste Folge ihrer Doku-Serie beginnt in der Villa im südfranzösischen St. Tropez, dem gemeinsamen Zuhause von Ralf Schumacher und Étienne Bousquet-Cassagne. Was einst das Urlaubsdomizil von Ralf und seiner Ex-Frau Cora Schumacher (49) mit Sohn David (24) war, ist nun das neue Heim der beiden Männer. "Mein ganzes Leben hat sich umgekrempelt. Vom Formel-1-Fahrer, der klassisch verheiratet war, zum Geschäftsmann und Weinbauer", reflektiert der heutige Formel-1-TV-Experte.

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Die Doku gewährt einen intimen Einblick in das Leben des Paares - Étienne beim Spielen mit dem Hund oder beim Füttern der Schildkröten im Garten der Villa, Ralf beim Workout im hauseigenen Gym oder beim Schleppen von Champagnerflaschen vom Keller in die Küche. Dekadent, aber dennoch nahbar. Beide schwärmen von ihrer harmonischen Beziehung: "Eine ausgeglichene, schöne Beziehung macht einen anderen Menschen aus dir", erklärt Ralf. "Irgendwie ist alles harmonisch. Das kannte ich vorher so nicht. Das macht das Ganze so schön." Étienne beschreibt seinen Ralf mit einem Lächeln: "Er war nie kompliziert in unserer Beziehung", und fügt humorvoll hinzu: "Du bist fast perfekt."

Dunkelblaue Anzüge für die Bräutigame

Das Paar reist schließlich nach Salzburg, um Ralfs Sohn David Schumacher (24) und dessen Ehefrau Vivi zu besuchen. Noch gibt es viel zu planen für die bevorstehende Hochzeit. Ralf bindet seinen Sohn, der selbst erst vor wenigen Monaten geheiratet hat, eng in die Vorbereitungen ein. Bei einem Glas Rotwein besprechen die vier die Hochzeitspläne. Ralf verrät, dass die beiden Bräutigame dunkelblaue Anzüge tragen werden: "Die kann man nach der Hochzeit wieder verwenden", so Ralf praktisch. Étienne schmunzelt und entgegnet etwas zögerlich: "Beige wäre auch schön gewesen...".

Sohn David stimmt seinem Schwiegervater in spe zu: "Bei der Hochzeit werden 110 Leute sein. Jeder Zweite hat einen Navy-blauen Anzug an. Da findet man euch ja gar nicht mehr". An seinen Vater gewandt erklärt David: "Ihr solltet schon ein bisschen im Mittelpunkt stehen". Doch Ralf erwidert keck: "Aus dem Alter bin ich raus", worauf sein Sohn trocken antwortet: "Ist ja auch schon deine zweite Hochzeit."

Sohn David soll Trauzeuge sein

Dann kommen die vier auf ein unangenehmes Thema zu sprechen. David, der als Trauzeuge für seinen Vater eingeplant ist, weiß noch nicht, ob er am Tag der Hochzeit überhaupt freinehmen kann. "Da steht noch was im Rennkalender...", erklärt Ralf, und David muss am Hochzeitsdatum ein Pre-Qualifying fahren. Die Unsicherheit über seine Teilnahme sorgt für einige Spannungen, während die Vorbereitungen für den großen Tag weiterlaufen.

Étiennes Idee: "Du könntest mit einem Helikopter von Monza nach St. Tropez fliegen." Doch der bodenständige Ralf findet: "Es wäre möglich, aber schon etwas übertrieben, mit dem Helikopter rein und raus zu fliegen". Sohn David macht sich Sorgen: "Wenn ich nicht kommen kann, wäre das schmerzhaft", sagt er traurig und erwidert dann mit einem Lachen: "Denn das ist hoffentlich die letzte Hochzeit von meinem Vater!" Er verspricht, in den nächsten Tagen eine Lösung für das Problem zu finden.

Wer nimmt, wessen Name an?

Auch weitere Termine zur Hochzeitsvorbereitung stehen auf dem Programm. Das Paar fährt gemeinsam in die Salzburger Innenstadt, um bei einem Juwelier nach Trauringen und beim Schneider nach Maßanzügen zu schauen. Als der Schneider fragt, welche Initialen er in die Anzüge einsticken soll, kommt ein Thema zur Sprache, bei dem sich das Paar offensichtlich noch nicht ganz einig ist. Soll einer den Namen des anderen annehmen? Und wenn ja, wer nimmt welchen Namen? Diese Frage sorgt für eine kurze Verwirrung und bringt das Paar zum Nachdenken über den nächsten Schritt in ihrer gemeinsamen Zukunft.

"Mein Name ist schon lang genug", findet Étienne Bousquet-Cassagne. "Ein Doppelname kommt bei uns nicht infrage, das wird ja endlos!", stimmt Ralf Schumacher zu. Nach kurzer Diskussion entscheidet Schumacher, was in den Anzügen stehen soll: ES und RS - für Étienne Schumacher und Ralf Schumacher. Étienne ist nicht begeistert, gibt aber - zumindest für die Initialen im Hochzeitsanzug - klein bei. Über ihre zukünftigen Nachnamen scheint das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein.

Ein Facelift für Étienne

Zum Schluss der ersten Folge steht für Étienne eine Schönheitsoperation an: Er will sich vor der Hochzeit ein Facelift machen lassen. Ralf Schumacher ist nicht begeistert: "Ich war dagegen. Es ist nicht nötig. Es ist doch schön, gemeinsam alt zu werden." Doch Étienne lässt sich nicht beirren. "Ich bin niemals zufrieden mit meinem Gesicht", so der Perfektionist.

Trotz der Meinungsverschiedenheit fährt Ralf seinen zukünftigen Gatten frühmorgens zum Eingriff ins Krankenhaus in Nizza. "Ich mag keine Krankenhäuser. Da war ich immer nur, wenn ich mich verletzte. Oder als in unserer Familie Schlimmes passierte...", erklärt Ralf, dessen Familie durch den schweren Skiunfall seines Bruders Michael Schumacher (57) eine tiefgreifende Veränderung erfahren hat.

Trotzdem begleitet Ralf seinen Partner bis zur OP-Tür. "Der neue Étienne kommt bald", verabschiedet sich Étienne vor der dreistündigen OP. Ralf nutzt die Zeit, um seinem Partner Cup-Nudeln und einen pinkfarbenen Strauß Tulpen zu kaufen. "Die Blumen wird er nicht mögen. Das ist ihm dann zu viel Klischee", weiß Ralf, will aber etwas Farbe ins Krankenhauszimmer bringen. Beim Wiedersehen nach der Operation zeigt die Kamera Étiennes Gesicht nicht. Dicke Bandagen sind von hinten auszumachen. "Ich sehe aus wie Frankenstein!", sagt Étienne über seinen aktuellen Zustand. Ralf Schumacher ist besorgt: "Ich befürchte, dass man das noch sieht bei der Hochzeit..."

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