Neuer "Tatort" aus Köln: Ballauf und Schenk ermitteln im Bunker

Der zweite "Tatort" nach der Sommerpause führt die Kölner Kommissare Ballauf und Schenk in einen Atombunker tief unter der Erde.
(lau/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Für Dietmar Bär (l.) und Klaus J. Behrendt geht es im neuesten Fall unter die Erde.
Für Dietmar Bär (l.) und Klaus J. Behrendt geht es im neuesten Fall unter die Erde. © WDR/BAVARIA FICTION/Thomas Kost

Am 20. September zeigt das Erste einen neuen Fall der Kommissare Ballauf (Klaus J. Behrendt, 66) und Schenk (Dietmar Bär, 65). Um 20:15 Uhr ermittelt das beliebte Duo in "Tatort: Die letzten Menschen von Köln" im Prepper-Milieu. Der 96. Kölner "Tatort" von Behrendt und Bär ist dabei die zweite neue Folge nach dem Ende der Sommerpause. Am 13. September kehrt zunächst Charlotte Lindholm auf die Bildschirme zurück.

Darum geht es in "Tatort: Die letzten Menschen von Köln"

Der Krimi führt die seit Jahrzehnten aktiven "Tatort"-Kommissare laut WDR unter anderem tief unter die Erde, in einen ehemaligen Kölner Zivilschutzbunker. Doch los geht es zunächst mit der Bergung einer Weltkriegsbombe. Die Domstadt Köln wird durch die Ereignisse in helle Aufregung versetzt.

Max Ballauf und Freddy Schenk versuchen derweil, den Mord an einem Berufsschullehrer aufzuklären, der mit einem Jagdmesser getötet wurde. Die Hauptkommissare suchen Elara Schmidtke (Katharina Schüttler, 46), die Schwester des Mordopfers, die jedoch an einem Prepper-Workshop in einem ehemaligen Bunker teilnimmt. Ballauf und Schenk versuchen in der Folge, den geheim gehaltenen Ort ausfindig zu machen. Die Prepper geraten dabei ebenfalls in eine Ausnahmesituation, in der gegenseitiges Misstrauen und Aggression drohen, überhand zu nehmen.

Klaus J. Behrendt "will gar nicht in so einem Teil landen"

Gedreht wurde unter anderem im ehemaligen Zivilschutzbunker in Köln-Kalk. Der Ort hat bei den erfahrenen "Tatort"-Ermittlern für Beklemmung gesorgt. Es sei "sehr kalt und dunkel" gewesen, zitiert der WDR in einer Mitteilung Klaus J. Behrendt. Der Ort habe "Platz für mehr als 2.000 Menschen" bieten sollen, doch hätten Nahrungsmittel und Wasser laut Planung lediglich für zwei Wochen gereicht. "Und dann? Ehrlich gesagt will ich gar nicht in so einem Teil landen", bemerkt Behrendt.

Sein Kollege Dietmar Bär hält vom Vorsorgegedanken der Prepper-Szene wenig. "Wenn dann die letzte Büchse geöffnet, die letzte Flasche Wasser geleert ist", müsse auch der Bestvorbereitete aus dem "Schutzbunker herauskommen und die Luke öffnen". Bär meint daher: "Diese Zeit kann man sich sparen. Und das Geld für Überlebenstraining auch."

Für Katharina Schüttler ein Wiedersehen nach 28 Jahren

Eine Episodenhauptrolle in "Tatort: Die letzten Menschen von Köln" spielt Katharina Schüttler ("Oh Boy", "Ku'damm 56"). Für die Darstellerin ein besonderes Wiedersehen. Schon in "Bombenstimmung", dem zweiten Fall von Ballauf und Schenk aus dem Jahr 1997, spielte sie eine Schülerin.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@spot-on-news.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.