Nach Netflix zieht Amazon Prime mit Datendrosselung nach

Der Streaminganbieter Amazon Prime Video berichtet, dass aufgrund der erhöhten Internetnutzung durch die vielen Mitarbeiter im Homeoffice, die Netzwerke schneller überlastet werden. Deswegen reduziert Amazon Prime Video nun die Streaming-Bitraten.
| (nho/spot)
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Amazon Prime Video wurde 2006 gegründet
Shutterstock / BigTunaOnline Amazon Prime Video wurde 2006 gegründet

Nachdem Netflix die Drosselung der Streamingleistung um 25 Prozent angekündigt hat, zieht Amazon Prime Video nach. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur spot on news teilt Amazon Prime Video mit, dass über Maßnahmen zur Lösung der vermehrten Internetnutzung gesprochen werde. Die Internet-Netzwerke seien wegen des vermehrten Homeoffices überlastet. "Prime Video arbeitet bei Bedarf mit lokalen Behörden und Internet-Dienstleistern vor Ort zusammen um jedwede Netzwerk-Überlastung zu mildern." Und: "Das betrifft auch Europa, wo wir bereits damit begonnen haben, Streaming-Bitraten zu reduzieren, während wir gleichzeitig ein qualitativ hochwertiges Streaming-Erlebnis für unsere Kunden aufrechterhalten."

Hier finden Sie den "Amazon Fire TV Stick" mit Alexa-Sprachfernbedienung.

Netflix macht's vor

Einem "Forbes"-Artikel nach wird die Datenübertragung bei Netflix um 25 Prozent verringert. Dies habe auch Auswirkungen auf die HD- und UHD-Auflösung. Seit 2007 bietet Netflix den Streamingdienst an, 2019 erreichte man fast 158 Millionen Nutzer weltweit.

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