Nach Drehproblemen: "Baywatch"-Reboot bleibt am Venice Beach
Das "Baywatch"-Reboot kann weiter am legendären Venice Beach gedreht werden. Das hat die Bürgermeisterin von Los Angeles am Freitag bestätigt.
Nach nur zwei Drehtagen hatten die Behörden von Los Angeles County dem Produktionsteam angeblich zunächst mitgeteilt, dass es für weitere Dreharbeiten am Venice Beach "nicht mehr willkommen" sei, wie ein Brancheninsider berichtet hatte. Demnach hätten sich "kostspielige Hürden" ergeben, weshalb das Drehteam die Produktion nach Redondo Beach verlegen musste. Nun teilte jedoch Bürgermeisterin Karen Bass auf X mit, dass die Produktion wie geplant vor dem Hauptquartier der Rettungsschwimmer fortgesetzt wird.
"Umgehend Maßnahmen ergriffen"
In ihrem Beitrag schrieb sie: "Ich freue mich, dass 'Baywatch' weiterhin hier am Venice Beach gedreht wird. Als ich von Problemen mit den 'Baywatch'-Dreharbeiten in Los Angeles hörte, hat mein Büro gemeinsam mit Stadträtin Park umgehend Maßnahmen ergriffen, um alle städtischen Hindernisse zu beseitigen, unter anderem durch die Erleichterung und Senkung der Parkgebühren für die Produktion." Dies sei eine "Teamleistung" gewesen, an der auch der Landkreis, die Küstenkommission und der Sender FOX beteiligt seien. Sie sei "dankbar für diese fortgesetzte Partnerschaft".
Stephen Amell in der Hauptrolle
Die Produktion für die Neuauflage der beliebten 90er-Jahre-Serie erhielt Steuervergünstigungen in Höhe von 21 Millionen Dollar für die Dreharbeiten in Los Angeles. Neben dem Venice Beach entstehen Szenen auch an Marina del Rey, Redondo Beach sowie auf dem Fox-Gelände in Century City.
Fox plant die Ausstrahlung in der Saison 2026/27. Stephen Amell spielt die Hauptrolle. Weitere Darsteller sind Shay Mitchell, Noah Beck, Livvy Dunne, Brooks Nader und Thaddeus LaGrone.
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